Es gibt keinen maximalen Verdienst oder festen Höchstbetrag für kurzfristige Beschäftigungen. Wichtig ist, dass die Zeitgrenzen eingehalten werden und dass die befristete Beschäftigung nicht berufsmäßig ausgeübt wird.

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Die kurzfristige Beschäftigung muss für den Arbeitnehmer von untergeordneter wirtschaftlicher Bedeutung sein. Das bedeutet: Er darf die befristete Beschäftigung nur nebenher annehmen, etwa um sein Einkommen ein wenig aufzubessern. Dient sie aber dazu, grundlegend seinen Lebensunterhalt zu sichern, übt er sie berufsmäßig aus.