Im Rahmen der Health-i Initiative küren Die Techniker und das Handelsblatt Innovationen für ein smartes Gesundheitswesen. Derzeit verändert die Corona-Pandemie die Welt. Und deshalb sind gerade jetzt in der Gesundheitsbranche innovative Lösungen gefragt. Dafür wurden Vordenker und Innovationstreiber - kurz: die Pioniere der Szene - gesucht und gefunden.

Aus einer Vielzahl von Nominierungen wählte das 70-köpfige Health-i-Experten-Board – unterstützt vom wissenschaftlichen Beirat der Initiative um Professor Jochen A. Werner, Digitalisierungsexperte und Vorstandschef der Uniklinik Essen – die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs:

CureVac – Aus den Bausteinen des Lebens entwickelt

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Die Corona-Pandemie hält die Welt im Griff, und im internationalen Wettlauf um einen Impfstoff befindet sich auch CureVac aus Tübingen. Das Biotechnologieunternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, eine neue Medikamentenklasse auf Basis des Botenmoleküls Messenger-RNA (mRNA) zu entwickeln und damit eine innovative Lösung für die Gesundheitsversorgung zu bieten.

Noscendo – neue Möglichkeiten, Krankheitserreger zu identifizieren

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Das Produkt von Noscendo heißt „DISQVER“ nutzt eine neue Klasse von Biomarkern, um Krankheitserreger in Patientenmaterial schnell, spezifisch und hochempfindlich zu erkennen. Durch einen Paradigmenwechsel, der auf proprietären Algorithmen und Software basiert, die Sequenzierungstechnologien der nächsten Generation nutzen, identifiziert Noscendo Krankheitserreger aus Patientenproben. Ausgewertet werden Blutproben von Patienten, die kritisch erkrankt sind, sowie von Patienten mit schweren Grunderkrankungen und möglichem Verdacht auf eine Blutstrominfektion.

Tricode UG – Blutspende digitalisiert

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Immer wieder gibt es, – oft breit gestreut – die öffentlichen Aufrufe, Blut zu spenden und sogar einen Weltblutspendetag. In diesem Jahr startete genau an diesem Tag die neue App „Statusplus Blutspende“. Sie verfolgt zwei Ziele: Mehr Menschen dazu zu bringen, Blut zu spenden und die Abläufe rund um die Spende zu verkürzen.

„MKT & Mehr“- und „Neustart“ – zwei Smartphone-Apps zur Behandlung der Unbehandelten

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Die Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf bietet zwei Apps an als internetbasierte Interventionen bei psychischen Problemen und ermöglicht so die „Behandlung der Unbehandelten“. Denn psychische Störungen werden gesellschaftlich immer noch tabuisiert und die Wartelisten von PsychotherapeutInnen sind lang – für die Betroffenen bedeutet dies, das Sie oft keine direkte und schnelle Hilfe für Ihre psychischen Probleme erhalten und sich möglicherweise ausgegrenzt fühlen – und dass obwohl ein Viertel der Bevölkerung wenigstens einmal im Leben eine behandlungsbedürftige psychische Störung entwickelt. Experten sprechen von einer enormen Unterversorgung in diesem Bereich.

Health-i-Award 2020 Header Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.

Jetzt für den Health-i 2021 bewerben 

Weitere Informationen über die Health-i Initiative sowie ausführliche Portraits der Health-i Pioneers gibt es unter www.health-i.de. Dort haben Sie zudem die Möglichkeit, sich bereits jetzt für den Innovationswettbewerb im kommenden Jahr zu bewerben. Erzählen Sie uns von Ihren digitalen Gesundheitsinnovationen und lassen Sie sich vormerken für unsere nächste Bewerbungsrunde.


Über das Gesund­heits­sys­tem, die Pionier­ar­beit und warum diese gerade jetzt wichtig ist.

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Auszüge aus dem Gespräch zwischen Sven Afhüppe, Chefredakteur Handelsblatt, und Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse, Teil I.

Über das Gesund­heits­sys­tem, die Pionier­ar­beit und warum diese gerade jetzt wichtig ist.

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Auszüge aus dem Gespräch zwischen Sven Afhüppe, Chefredakteur Handelsblatt, und Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse, Teil II.

Starke Plattform und Community

Seit 2016 bietet die TK gemeinsam mit dem Handelsblatt wegweisenden Projekten und klugen Köpfen eine starke Plattform und Community: die Health-i Initiative. Sie zielt darauf ab, das Gesundheitswesen, ideenreiche Gründer und die digitale Szene enger zusammenzubringen.

Die Sieger des Health-i-Awards 2019

Alle Health-i-Gewinner 2019 Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.

Im vergangenen Jahr gewannen beispielsweise Entwickler einer App gegen Handysucht, ein Start-up mit einer Software, die die Versorgung von Patienten nach der Entlassung aus dem Krankenhaus besser koordiniert, sowie eine Plattform, die einen neuen Standard in der Rezeptprüfung und Abrechnung zwischen Krankenkassen und Apotheken aufstellt.

Der Health-i Award 2019

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Eindrücke von der Preisverleihung am 7. November 2019 in Berlin

Der TK-Vorstandvorsitzende Dr. Jens Baas: "Wir als TK wollen das Gesundheitswesen, ideenreiche Gründer und die digitale Szene enger zusammenbringen. Die Health-i Initiative ist ein Baustein davon. Denn e-Health kann dazu beitragen, eine patientenorientierte, leistungsfähige und bezahlbare Gesundheitsversorgung zu gestalten."