Suchtberatung

Hausärzte oder Suchtberatungsstellen sind für viele Abhängige, die ihr Suchtproblem erkannt haben, oft die erste Anlaufstelle.

Wer erkannt hat, dass sein Alkohol- oder Drogenkonsum problematisch ist, kann sich natürlich mit diesem Problem an seinen Hausarzt wenden. Hier kann er sich körperlich untersuchen und Adressen von geeigneten Therapeuten geben lassen.

 

Umfassende Beratung bieten aber auch Suchtberatungsstellen an. Ihre Adressen können bei der Stadtverwaltung erfragt werden. Suchtberatungsstellen sind staatlich finanziert - wer sich an sie wendet, muss nichts bezahlen. Sie helfen bei der Vermittlung und Beantragung von Entgiftungs- und Entwöhnungsbehandlungen. Adressen ambulanter Therapeuten sind dort ebenso erhältlich wie Adressen von Selbsthilfegruppen.

 

Auch für Angehörige von Süchtigen, für die der Umgang mit der Sucht des geliebten Partners, Kindes oder Verwandten oft schwierig ist, gibt es spezielle Beratungsangebote.

 

Weitere Artikel aus "Wege aus der Sucht"