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Die Techniker geht bei der Diagnose von Herzerkrankungen neue Wege: Mit der Kardio-Computertomografie (CT) und Kardio-Magnetresonanztomografie (MRT) kann der Zustand von Herz und Herzkranzgefäßen präzise bestimmt werden, ohne dass der Patient durch die invasive Untersuchung mit einem Katheter belastet werden muss. 

Bisher wurde bei Verdacht auf eine Erkrankung von Herz und Herzkranzgefäßen in vielen Fällen ein Katheter in eine Arterie in der Leiste oder am Handgelenk eingeführt und bis zum Herzen vorgeschoben. Allerdings ist diese Prozedur nicht ohne Risiko und oft eine unnötige Belastung für den Patienten.

Dank einer Kooperation mit medizinischen Leistungserbringern in Berlin und Bochum können TK-Versicherte modernste Verfahren zur Untersuchung von koronaren Herzkrankheiten nutzen. Kern des TK-Angebotes ist die detaillierte Untersuchung des Herzens mit einem speziellen hochauflösenden Kardio-Computertomografen (CT) oder Kardio-Magnetresonanztomografen (MRT).

Kardio-CT und Kardio-MRT sind nichtinvasive Untersuchungsmethoden. Es erfolgen also keine Eingriffe in den Körper wie bei der Katheteruntersuchung.

Wie funktioniert die Kardio-CT?

Die Computertomografie ist ein bildgebendes Verfahren, das auf Röntgenstrahlung basiert. Eine rotierende Röntgenröhre dreht sich bei der Kardio-CT so um den auf einem Untersuchungstisch liegenden Patienten, dass das Herz mit hoher Geschwindigkeit und mit mehreren Schichten gleichzeitig aufgenommen wird. Anschließend berechnet der Computer aus den einzelnen Schnittbildern dreidimensionale Bilder.

Mit der Kardio-CT werden hauptsächlich Herzkranzgefäßablagerungen und der Zustand der Herzkranzarterien erfasst.

Mit den gewonnen Informationen ist es möglich, entsprechende Therapien frühestmöglich einzuleiten und damit Herzschäden und einem drohenden Herzinfarkt vorzubeugen. Der akute Herzinfarkt ist häufig das erste Symptom einer Herzkranzgefäßerkrankung, doch die Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) des Herzens schreitet oft schon lange unbemerkt voran und die Risiken sind den Patienten häufig nicht bekannt.

In einigen Fällen kann ergänzend oder alternativ eine Kardio-MRT, also eine Kernspintomografie des Herzens, sinnvoll sein, zum Beispiel um die Funktion des Herzmuskels oder seine Durchblutung unter Belastung zu erfassen.

Wie funktioniert die Kardio-MRT?

Die Kernspintomographie erstellt Quer- beziehungsweise Längsschnitte des Herzens, arbeitet aber im Gegensatz zur Computertomografie ohne Röntgenstrahlen. Die Bilder werden unter Einsatz eines starken Magnetfeldes und Radiowellen erstellt. Der Patient befindet sich während der Untersuchung auf einer Liege, die in die Röhre des Kernspintomografen hineingefahren wird.

Die Kernspintomografie kann den Herzmuskel überlagerungsfrei darstellen und Pumpfunktion und Klappenfunktionen können beurteilt werden. Mittels unterschiedlicher Sequenzen können unter anderem Durchblutungsstörungen, Entzündungsprozesse und Narben innerhalb des Herzmuskels erkannt werden. Aus diesen Möglichkeiten resultieren zahlreiche Indikationsstellungen, insbesondere aber Fragen in Bezug auf die koronaren Herzerkrankungen.

Diagnostikum Berlin

Das Diagnostikum Berlin ist eine überörtliche, fachübergreifende Berufsausübungsgemeinschaft für radiologische Diagnostik.

An mehreren Standorten innerhalb Berlins bietet das Diagnostikum modernste radiologische Diagnostik. Dazu stehen neueste Geräte, eine umfangreiche medizinische Infrastruktur und ein exzellent ausgebildetes Team in einem modernen Ambiente zur Verfügung. Es hat sich inzwischen zu einem der führenden diagnostischen Zentren in Deutschland entwickelt.

Am Standort Kurfürstendamm 93 werden die Untersuchungen des Herzens durchgeführt.

Kontakt

DIAGNOSTIKUM BERLIN
Tel. 030 - 666 66-111
Fax 030 - 666 66-122
E-Mail: info@diagnostikum-berlin.de
Internet: www.diagnostikum-berlin.de

Deutsche Gesundheitsdienste GmbH (DEGEDI) in Bochum

Die Deutsche Gesundheitsdienste GmbH (DEGEDI) entwickeln und betreiben medizinische Einrichtungen mit dem Behandlungsschwerpunkt der ambulanten Versorgung von Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen. Die Ärzte und Therapeuten arbeiten interdisziplinär zusammen und stellen in der medizinischen Prävention, der Behandlung akuter Erkrankungen und bei der Optimierung von Behandlungspfaden für chronische Krankheitsbilder den Menschen in den Mittelpunkt.

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Deutsche Gesundheitsdienste GmbH (DEGEDI)
Universitätsstraße 142
D-44799 Bochum


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Fax 02 34 - 38 87 89-01
E-Mail: info@degedi.de

Internet: www.degedi.de

Grönemeyer Institut für Mikrotherapie in Bochum

Das Grönemeyer Institut für Mikrotherapie ist interdisziplinär ausgerichtet und arbeitet mit Radiologen, Kardiologen, Orthopäden, Mikrotherapeuten, Physiotherapeuten, Osteopathen, Psychologen und Spezialisten für Prävention- und Sportmedizin zusammen. Sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie steht aufgrund des Inhabers, Prof. Dr. med. Grönemeyer als Facharzt für Radiologie, die Hightech-Medizin von CT und MRT im Mittelpunkt.

Die Möglichkeiten der Hightech-Medizin wird mit Rückbesinnung auf traditionelle Heilverfahren verbunden. Körper, Seele und Geist wird als Einheit verstanden und ganzheitlich behandelt. Wir folgen der Devise: „micro is more“ und suchen uns stets den schonendsten Behandlungsweg für individuelle Krankheitsbilder v.a. in den Bereichen Herz, Gefäße, Rücken und Gelenke.

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Grönemeyer Institut für Mikrotherapie
Universitätsstr. 142
44799 Bochum


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Internet: www.groenemeyer-institut.com