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Anästhesie bei ambulanter OP
Teilnarkose: Lokale und regionale Anästhesie
Steht ein operativer Eingriff an, stellt sich schnell die Frage nach der passenden Narkose. Je nach Art und Umfang der Operation gibt es verschiedene Verfahren - und nicht immer ist eine Vollnarkose notwendig. Vor allem bei ambulanten Eingriffen reicht oft eine regionale oder lokale Betäubung aus. Dabei wird gezielt nur der Bereich betäubt, der behandelt wird.
Was ist eine Vollnarkose?
Bei manchen operativen Eingriffen ist eine örtliche Betäubung nicht ausreichend. Dann kommt die Vollnarkose zum Einsatz: Dabei wird die Patientin oder der Patient vorübergehend in eine tiefe künstliche Schlafphase versetzt.
Beatmung während einer Operation
Bei manchen Operationen mit Vollnarkose ist es erforderlich, die Atmung zu unterstützen. Denn bestimmte Narkosemittel sorgen nicht nur dafür, dass Sie schlafen und keine Schmerzen spüren - sie wirken auch auf die Atemmuskulatur. Damit Ihr Körper weiterhin mit Sauerstoff versorgt wird und Kohlendioxid abgeben kann, werden Sie während des Eingriffs künstlich beatmet.
Operationen: Mögliche Risiken und Folgen
Dank den Entwicklungen der modernen Medizin verlaufen operative Eingriffe heutzutage in der Regel ohne Probleme. Trotzdem sind Operationen immer mit Risiken verbunden, denn auch bei optimal vorbereiteten Eingriffen können Komplikationen auftreten.
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