Sind Sie zu Beginn der Behandlung älter als 18, übernehmen wir die Kosten nur, wenn schwere Kieferanomalien vorliegen und gleichzeitig eine kieferchirurgische Maßnahme erforderlich ist.

Weitere Details

Zu schweren Kieferanomalien gehören

  • angeborene Missbildungen des Gesichts und der Kiefer wie zum Beispiel die Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalte,
  • Fehlbisse, die durch Fehlstellung von Ober-/Unterkiefer verursacht sind (skelettale Dysgnathien) oder
  • verletzungsbedingte Kieferfehlstellungen,

die mindestens den kieferorthopädischen Indikationsgruppen KIG B4, D4, K4, M4, A5 oder O5 zugeordnet sind und einer kieferchirurgischen Behandlung bedürfen. Ob eine derartige Beeinträchtigung vorliegt, besprechen Sie bitte mit Ihrem Kieferorthopäden. Sind die medizinischen Voraussetzungen gegeben, reichen Sie uns gern die aufeinander abgestimmten kieferchirurgischen und kieferorthopädischen Behandlungsplanungen zur weiteren Prüfung ein. Wir informieren Sie umgehend, ob eine Kostenübernahme durch die TK möglich ist.