Wenn Sie mit einer Entscheidung der TK nicht einverstanden sind (zum Beispiel mit einer Beitragsfestsetzung oder Leistungsablehnung), dann haben Sie das Recht, dagegen Widerspruch einzulegen und damit ein sogenanntes Widerspruchsverfahren einzuleiten.

Weitere Details

Dafür haben Sie einen Monat Zeit. Nach Ablauf dieser Frist ist Ihr Widerspruch unzulässig.

Im Widerspruchsverfahren wird die Recht- und Zweckmäßigkeit der TK-Entscheidung überprüft. Ergibt die Prüfung, dass es bei der Entscheidung der TK bleibt, wird ein sogenannter Widerspruchsbescheid erlassen. 
Dieser gibt Ihnen die Möglichkeit, die Entscheidung der TK vor einem Sozialgericht klären zu lassen.