Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.

Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.

"Husteblume" installieren "Husteblume" installieren

Die Augen jucken, die Nase läuft - wer an Heuschnupfen leidet, kennt die unangenehmen Nebenwirkungen des Frühlings. Schuld daran sind Blütenpollen, auf die viele Menschen allergisch reagieren. Die TK-App "TK-Husteblume" begleitet Betroffene durch die Pollen-Saison. Sie liefert nützliche Informationen rund um das Thema Allergie und hilft so, die Lebensqualität zu erhöhen. Eine individuelle Pollenbelastungsprognose kann einen durch eine Allergie bedingten Leistungsabfall verringern oder sogar ganz verhindern. 

Studie belegt Wirksamkeit

Eine Studie des Universitätsklinikums Freiburg belegt:

  • 56 Prozent der Nutzer der App fühlen sich besser über ihre Allergie informiert.
  • Jeder Dritte (34 Prozent) gibt an, dass er mit seiner Allergie besser umgehen kann, seit er die App benutzt.
  • 27 Prozent berichten, dass sich ihre Lebensqualität durch die App verbessert hat.
  • Bei jedem Elften hat sich sogar die Allergie insgesamt gebessert. 
Die TK-Allergie-App ist eine wirksame Ergänzung zu den bewährten Allergiebehandlungen. Prof. Dr. med. Karl Christian Bergmann vom Allergie-Centrum-Charité

"Die Studienergebnisse zeigen, dass die TK-Allergie-App eine wirksame Ergänzung zu den bewährten Allergiebehandlungen ist, zumal es sich bei den Nutzern überwiegend um Allergie-Erkrankte mit regelmäßiger Medikamenteneinnahme handelt", sagt Prof. Dr. med. Karl Christian Bergmann vom Allergie-Centrum-Charité, mit dem die TK gemeinsam die App entwickelt hat.

Husteblume 3.0

2024 wurde die App grundlegend überarbeitet und um neue Funktionen erweitert. Die Bedienung ist noch einfacher, komfortabler und intuitiver.

Das bietet die App

  • präzise Pollenvorhersage automatisch für die jeweilige Region oder manuell mithilfe von Postleitzahl, Ort oder Region
  • Auswahl und individuelle Sortierung der acht häufigsten Allergene Ambrosia, Beifuß, Birke, Erle, Esche, Gräser, Hasel und Roggen
  • interaktive Belastungsvorhersage der individuell relevanten Allergenen mit Eingabemöglichkeit von Symptomen der Nase, der Lunge oder der Augen
  • Pollenalarm mit Push-Nachricht
  • Tagebuch, in dem Symptome an Nase, Auge und Lunge sowie das Gesamtbefinden erfasst werden 
  • Dokumentation der Medikamenteneinnahme
  • Erinnerungsfunktion zum Eintragen der Allergie-Symptome
  • umfangreiche Auswertungsfunktionen, z.B. zum Zusammenhang der Symptome des Nutzers mit der Pollenbelastung und seinen Medikamenten in Form einer täglichen oder wöchentlichen Darstellung
  • laienverständliche Patienteninformationen zu den je nach Schwere der Erkrankung empfohlenen Therapieformen auf Grundlage der gültigen medizinischen Leitlinien und der angegebenen Symptome
  • Lexikon mit Bildern zu den wichtigsten Informationen zu unterschiedlichen Allergenen und ihren Kreuzreaktionen
  • Selbsttest für Erwachsene zum allergischen Heuschnupfen mit Auswertung
  • Spannende Artikel rund um das Thema Pollenallergie und den Umgang mit einer Pollenallergie 

Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.
Auswertungsscreen: Darstellung der Organbelastung, des Gesamtbefindens sowie der eingenommen Medikamente in Abhängigkeit vom Pollenflug

Mit Ambrosia, Beifuß, Birke, Erle, Esche, Gräser, Hasel und Roggen deckt die "TK-Husteblume" die häufigsten Pollenallergene ab. Die Prognose für die Belastung kommt direkt vom Deutschen Wetterdienst, der deutschlandweit die Daten der über 45 Messfallen der Stiftung Deutscher Pollendienst (PID) auswertet. Dort wird gemessen, wie viele Pollen sich in einem Kubikmeter Luft befinden und daraufhin ermittelt, wie hoch die Belastungsintensität sein wird.