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Wenn Halloween vorbei ist, hat der Kürbiskopf ausgedient? Nö, dann landet er in der Suppe - oder auf diesem köstlichen Flammkuchen. Der Kürbis liefert Vitamin A und das Provitamin Beta-Carotin, die Walnüsse sind reich an Omega-3-Fettsäuren.

Für ein Blech:

Teig:

  • 180 Gramm Weizenmehl
  • 1 Teelöffel Trockenhefe
  • 80 Milliliter lauwarmes Wasser
  • etwas Salz

Belag:

  • 1/2 Hokkaido-Kürbis
  • 100 Gramm Crème Fraîche
  • 40 Gramm gehackte Walnusskerne
  • 100 Gramm Feta
  • 1 Zweig Rosmarin
  • etwas Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Mehl und Trockenhefe in einer Rührschüssel mischen. Nach und nach Salz sowie lauwarmes Wasser hinzugeben und das Ganze zu einem geschmeidigen Hefeteig verkneten. Tipp: Sollte der Teig zu klebrig sein, einfach noch etwas Mehl dazugeben. Ist der Teig zu trocken, etwas mehr Wasser dazugeben.
  2. Anschließend die Schüssel mit einem trockenen, sauberen Geschirrtuch abdecken und den Teig etwa eine Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen etwa verdoppelt hat.
  3. Den Backofen auf 225 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  4. Den Kürbis halbieren, die Kerne mit einem Esslöffel ausheben und eine Hälfte in dünne Spalten schneiden. 
  5. Die Rosmarinnadeln vom Zweig abzupfen, mit etwas Olivenöl vermengen und erst einmal beiseitestellen.
  6. Den Hefeteig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ausrollen, die Crème Fraîche darauf verteilen und das Ganze nach Belieben salzen und pfeffern. Anschließend die Kürbisspalten auf dem Flammkuchen verteilen und alles 15 bis 20 Minuten backen.
  7. In der Zwischenzeit die Walnüsse grob hacken und den Feta zerkrümeln.
  8. Wenn der Flammkuchen fertig gebacken ist, nur noch Rosmarinnadeln zusammen mit den Walnüssen und dem Feta darauf verteilen - fertig. Guten Appetit!