Ihr Arzt stellt fest, ob bei Ihnen eine Risikoschwangerschaft vorliegt. Wenn das der Fall ist, können Sie - über die normalen Vorsorgeuntersuchungen hinaus - gegebenenfalls weitere Untersuchungen durchführen lassen. Einige Beispiele finden Sie im Folgenden.

Weitere Details

  • Kürzere Untersuchungsintervalle
  • Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen
  • Chorionzottenbiopsie ab der elften Schwangerschaftswoche, eine Untersuchung auf Stoffwechselerkrankungen und Erbgutveränderungen Ihres Kindes
  • Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) ab der 13. Schwangerschaftswoche
  • CTG (Kardiotokographie) vor der 28. Schwangerschaftswoche : Ihr Arzt registriert hier die Herzschlagfrequenz Ihres Kindes, zeichnet sie auf und überprüft Ihre Wehentätigkeit.
  • Fruchtwasserspiegelung (Amnioskopie)

Bitte beachten Sie: Welche Untersuchungen bei Ihnen notwendig sind, entscheidet Ihr Arzt individuell.