Film: "Jugend 3.0 - mit Sicherheit im Netz"

Mit diesem 30-minütigen Film zeigt die TK, wie Familien den Alltag mit Computer und Smartphone meistern, welche Probleme es dabei zu bewältigen gibt und wie man diese am besten löst.

 

Der Film ist für den Unterricht und die Erzieherausbildung geeignet - aber auch für das gemeinsame Anschauen in der Familie. Er soll als eine Entscheidungshilfe zum Thema Medienkompetenz dienen. Im Film werden Informationen und Fallbeispiele vorgestellt, auf deren Grundlage Schulen und Familien diskutieren können, welchen Raum digitale Medien in ihrem persönlichen Alltag einnehmen sollen.

 

 

Der Film ist knapp eine halbe Stunde lang, so dass er in einer Schulstunde, auf einem Elternabend oder in der Familie angesehen und besprochen werden kann.

 

Bonusmaterial

Mit dem Bonusmaterial und den Experteninterviews können einzelne Aspekte des Themas vertieft werden.

 

Kein Computer ins Kinderzimmer

 

Interview mit Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Leiter der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm. Der Psychologe und Facharzt für Psychiatrie findet, dass Computer Kindern mehr schaden als nützen.

 

Eltern müssen selbst Medienkompetenz haben

 

Interview mit Prof. Dr. Rudolf Kammerl, Professor für Medienpädagogik an der Universität Hamburg. Er ist für ein kontrolliertes Heranführen, um bei Kindern Medienkompetenz zu fördern: "Eltern müssen sich die Zeit nehmen, um sich die Lernprogramme oder Spiele Ihrer Kinder genau anzuschauen."

 

Computerspiele fördern die Kreativität

 

Interview mit Prof. Gunther Rehfeld, Professor für Grafik und Bildbearbeitung an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Er findet Computerspiele sinnvoll, weil sie Kreativität und gemeinschaftliches Zusammenspiel fördern.

 

Gefahr Online-Sucht: abgetaucht im Rollenspiel

Der Therapeut

 

Dr. Bernd Sobottka, Leitender Psychologe in der Klinik für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Suchtmedizin berichtet über seine Patienten.

 

Ein Betroffener

 

Arne - der 26-jährige war zehn Jahre lang spieleabhängig und wird jetzt in der Suchtklinik von Dr. Sobottka behandelt.