So gehört das Pendeln zwischen Wohn- und Arbeitsstätte heutzutage zum Alltag vieler Beschäftigter. Daneben gewinnt aber auch - begünstigt durch den digitalen Wandel - mobiles Arbeiten als neue räumlich flexible Arbeitsform immer stärker an Relevanz. Die mobile Telearbeit - wie zum Beispiel Home-Office - gilt in der öffentlichen Debatte meist als ortsunabhängige Beschäftigungsalternative zur stationären Arbeit im Unternehmen und dem häufig damit verbundenen Pendelaufwand.

Der erste Teil des Dossiers "Mobilität in der Arbeitswelt" beschäftigt sich mit dem Thema Arbeitsunfähigkeit der TK-versicherten Beschäftigten: Wie hoch ist der Anteil der Berufspendler unter den TK-Versicherten? Und wie sind die Pendleranteile innerhalb der verschiedenen Gruppen von Berufstätigen verteilt?

Der zweite Teil des Dossiers enthält einen umfassenden Überblick über den aktuellen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Forschungsstand zu den Themenschwerpunkten "Pendeln zwischen Wohn- und Arbeitsstätte" und "Mobile Telearbeit". Das Ziel: die empirischen Befunde zur Pendelmobilität von TK-Versicherten des ersten Teils in den erweiterten deutschen und europäischen Kontext einzuordnen.

Mobilität in der Arbeitswelt

PDF, 3,1 MB Downloadzeit: eine Sekunde