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Pommes, Pizza und Döner: Fast Food ist ein fester Bestandteil unserer modernen Gesellschaft. Der Begriff alleine bedeutet allerdings nur  "schnelles Essen" und sagt an sich noch nichts über die Zusammensetzung der Nahrungsmittel aus. Denn Fast Food muss nicht immer ungesund sein.

Meistens wird unter Fast Food aber ein Hamburger, Pommes frites oder eine Currywurst verstanden. Diese enthalten in der Regel wenige Nährstoffe, aber viel Fett und/oder Zucker.

Fast Food ausnahmslos zu verdammen, ist gerade bei Jugendlichen nicht zielführend und schlägt schnell ins Gegenteil um. Ab und zu ist ein Besuch im Fast Food-Restaurant daher kein Problem.

Eine weitere Alternative ist, gelegentlich "gesundes" Fast Food anzubieten. Selbst gemachtes Fast Food enthält meist weniger Fett und Salz, keine Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Konservierungs-, Aroma- und Farbstoffe, ist dafür aber reich an Ballast- und Mineralstoffen sowie Vitaminen. Viele Gerichte der "schnellen Küche" können so ernährungsphysiologisch wertvoll zubereitet werden.

Beispiele für selbst gemachtes Fast Food:

  • Aus dick geschnittenen Kartoffeln sind Pommes frites schnell selbst gemacht, weniger fettig und trotzdem köstlich.
  • Gefüllte Backkartoffeln schmecken Kindern häufig ebenso.
  • Pizza sollte stets aus Vollkornmehl oder zumindest einem Teil davon hergestellt werden. Als Belag Gemüse wählen.
  • Für Hamburger kann man Brot aus Voll- oder Mehrkorn verwenden.
  • Als Fleisch für einen Hamburger eignet sich am besten selbst gebratenes Geflügelfleisch, mageres Schweinefleisch oder Fisch.
  • Mit frischem Gemüse bekommt der Hamburger Marke Eigenbau den letzten Pfiff.

Fertig gekaufte Tortillas lassen sich mit gebratenem Hähnchen, Salat, Avocado und Mais am Tisch füllen und einrollen - mit den Fingern essen macht den meisten Kindern Spaß.