Für folgende Zahnfüllungen trägt die TK die Kosten:

Weitere Details

  • Amalgamfüllungen
  • Bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren darf kein Amalgam verwendet werden – der Zahnarzt rechnet die Kosten für Kunststoff/Kompositfüllungen direkt mit uns ab.
  • Kompositfüllungen, das sind Kunststofffüllungen, im sichtbaren Frontzahnbereich bis einschließlich Zahn drei (gezählt wird jeweils von der Mitte des Ober- oder Unterkiefers nach hinten links oder rechts)
  • Wenn bei Ihnen eine Amalgam-Allergie nachgewiesen wurde oder bei einer schweren Niereninsuffizienz übernimmt die TK auch die Kosten für Kompositfüllungen im Seitenzahnbereich.

  • Glas-Ionomer-Zement, ein mineralischer Spezialzement, der hauptsächlich bei provisorischen Füllungen und für Milchzähne verwendet wird
  • Kompomer, ein Gemisch aus Glas-Ionomer-Zement und Komposit, ebenfalls als Provisorien und Milchzähne geeignet

Andere Materialien

Auch die Zahnheilkunde entwickelt sich weiter. Laufend kommen neue Füllungsvarianten auf den Markt. Für die Auswahl des Materials ist letztlich Ihr Zahnarzt verantwortlich. Es ist  sinnvoll, sich von ihm beraten zu lassen.

Entscheiden Sie sich für andere Arten von Füllungen als die oben genannten, zum Beispiel aus ästhetischen Gründen, tragen Sie die anfallenden Mehrkosten selbst.

Inlays

Bei Einlagefüllungen aus einem Stück, den sogenannten Inlays, rechnet Ihr Zahnarzt die Kosten einer vergleichbaren Amalgamfüllung über Ihre TK-Gesundheitskarte ab. Die Mehrkosten tragen Sie selbst.

Wenn Sie mehr wissen möchten
Lesen Sie mehr über die Vor- und Nachteile verschiedener Füllungsarten und Inlays und wie sie gemacht werden:

Füllungen

Zusatztarife für Inlays und Zahnfüllungen

Der Kooperationspartner der TK, die Envivas Krankenversicherung AG, bietet Zusatzversicherungen an, die auch zusätzliche Kosten zum Beispiel für Inlays oder Zahnfüllungen abdecken:

Zusatztarife der Envivas