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Frauengesundheit: Welchen Einfluss das Geschlecht auf unsere Gesundheit hat
Frauen und Männer leiden nicht nur an anderen Erkrankungen, sie sind auch unterschiedlich krank. Sie beschreiben Schmerzen anders, ordnen sie anders zu und gehen auch anders mit Krankheiten um.
Nach den Wechseljahren nimmt das Risiko zuBis zu den Wechseljahren verfügen Frauen über eine Art hormonellen Schutz und haben daher ein geringeres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Später gleicht sich das Risiko bei den beiden Geschlechtern an. Deshalb sollten sich Frauen genauso wie Männer der Risikofaktoren (zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder Rauchen) bewusst sein und versuchen, diese zu minimieren. Regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und nicht zuletzt Nikotinverzicht senken bei beiden Geschlechtern maßgeblich die Herzinfarkt-Gefahr. Darüber hinaus sollte die regelmäßige Vorsorge zur Routine werden, am besten schon in jungen Jahren. Der kostenfreie Gesundheits-Check-up der TK steht Versicherten ab 35 regelmäßig zu und hilft dabei, mögliche Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und Krankheiten vorzubeugen.Männer oder Frauen - wer ist gestresster?Nur wer täglich mindestens zehn Stunden im Büro verbringt und mit großen Schritten die Karriereleiter nach oben erklimmt, ist wirklich gestresst? Von wegen! Laut TK-Umfrage sind Hausfrauen und berufstätige Mütter genauso gestresst wie Manager: Fast 40 Prozent fühlen sich am Limit. "Der steigende Druck in der Arbeitswelt, zunehmend verbunden mit der Erwartung, ständig über E-Mail oder Handy erreichbar zu sein, macht es gerade für Frauen schwieriger, Familie und Beruf zu vereinbaren. Die Folgen sind nicht selten stressbedingte Diagnosen", weiß TK-Ärztin Schwormstedt.Auch unabhängig von der Berufswahl leiden Frauen häufiger unter Stress: 35 Prozent der Frauen sind häufig oder ständig gestresst, aber nur 29 Prozent der Männer. Meist sind es die eigenen Ansprüche an sich, die Frauen belastet. Sie wollen alle Aufgaben in Familie, Beruf, sozialem Umfeld perfekt meistern - und vergessen dabei ihre eigenen Bedürfnisse.
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