Hinweis

Während der Corona-Virus-Pandemie dürfen die Untersuchungs- und Toleranz-Zeiträume überschritten werden. Ihr Kind kann die Untersuchung später nachholen. Diese Regelung gilt bis zum 30. September 2020.

Die Fristaussetzung gilt für die U6, U7, U7a, U8 und U9.

Wie in den Untersuchungen zuvor fragt der Arzt nach Auffälligkeiten wie zum Beispiel Krampfanfällen und häufigen Infektionen. Er erkundigt sich danach, wie zufrieden die Eltern mit der Entwicklung ihres Kindes sind und ob sie sich eventuell Sorgen darüber machen.

Der Arzt kontrolliert die altersgemäße Sprachentwicklung und erfragt Verhaltensauffälligkeiten wie Schlafstörungen, Einnässen, Konzentrationsstörungen, aggressives Verhalten oder auffälliges Verhalten im Spiel mit anderen Kindern. Er untersucht auch, ob das Kind bei Belastung oder sogar in Ruhe Atemnot hat, und prüft den Impfstatus. Außerdem verschafft er sich einen Eindruck davon, wie gut das Kind ihn versteht und wie es bei der Untersuchung mitarbeitet.

Darüber hinaus untersucht der Arzt das Kind eingehend körperlich, so wie in den Untersuchungen zuvor auch.