Betriebliches Gesundheitsmanagement

Ergebnisse der Trendstudie #whatsnext vom Mai 2017 und der TK-Bewegungsstudie 2016.

 

Gesundheitsförderung in Unternehmen braucht heute weit mehr als rückengerechte Bürostühle und veganes Kantinenessen. Digitale Transformation und Globalisierung stellen neue Anforderungen an Unternehmen und ihre Beschäftigten. Wie lässt sich Arbeit 4.0 gesund gestalten? Und wer ist hier gefordert? Was sind die Herausforderungen an das Betriebliche Gesundheitsmanagement in der Zukunft? Antworten geben die Infografiken zu der Trendstudie #whatsnext vom Mai 2017.

 

Die Infografiken der Bewegungsstudie 2016 zeigen auf, wer dafür verantwortlich ist, Menschen in Bewegung zu bringen. Angesichts steigender Krankenstände in den Betrieben, die die Fehlzeiten teuer zu stehen kommen, erkennen immer mehr Unternehmen, dass sich die Investition in Mitarbeitergesundheit lohnt.

 

Führungskräfte sind wichtigste Stellschraube

TK-Infografik: Führungskräfte sind wichtigste Stellschraube Führungskräfte sind die wichtigste Stellschraube, wenn es darum geht, das Thema Mitarbeitergesundheit in Deutschlands Unternehmen voranzubringen: Neun von zehn Befragten (88 Prozent) benennen die Führungskräfte als wichtigste Stellschraube für die Förderung der Beschäftigtengesundheit. Ebenfalls häufig genannt: Einsatz der Unternehmensleitung und größere personelle Ressourcen mit jeweils 74 Prozent. Das zeigt die Trendstudie #whatsnext - Gesund arbeiten in der digitalen Arbeitswelt". Für die Studie hat das Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) zusammen mit der Techniker Krankenkasse (TK) und der Haufe Gruppe über 800 Geschäftsführende, Personaler und Verantwortliche für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) nach den größten Herausforderungen heute und in Zukunft gefragt.

 

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Gesundes Arbeiten: bei fast vier von zehn Betrieben läuft (fast) nichts

TK-Infografik: Gesundes Arbeiten - bei fast vier von zehn Betrieben läuft (fast) nichts In jedem elften Unternehmen gibt es überhaupt keine Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, knapp drei von zehn Betrieben bieten vereinzelte Angebote, vor allem in den Bereichen Ergonomie und Entspannung. Nur etwas über ein Drittel (37 Prozent) der Befragten gibt an, dass in ihrer Organisation ein ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement eingerichtet wird, das sich gesunden Strukturen und Prozessen widmet. Das zeigt die Trendstudie #whatsnext - Gesund arbeiten in der digitalen Arbeitswelt".

 

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Arbeitsplatz 4.0: Das sind die neuen Herausforderungen

TK-Infografik: Arbeitsplatz 4.0 - Das sind die HerausforderungenDie Menge und die Komplexität der Aufgaben - das sind die Aspekte, die Unternehmen als bedeutsame Faktoren für ihren Betrieb in fünf Jahren einschätzen. Das zeigt die Trendstudie #whatsnext - Gesund arbeiten in der digitalen Arbeitswelt", 2017.

 

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"Gesund Führen" wird das wichtigste Thema

TK-Infografik: "Gesund Führen" wird das wichtigste ThemaBei der Frage, welche Themen in fünf Jahren von besonderer Bedeutung sein werden, sehen heute und in fünf Jahren Geschäftsführende, Personaler und Verantwortliche für betriebliches Gesundheitsmanagement das "Gesunde Führen" auf Platz eins, gefolgt von Maßnahmen für eine gesunde Unternehmenskultur, Wissenssicherung, Feedbackkultur, Change- und Konfliktmanagement sowie "digital Leadership". Das zeigt die Trendstudie #whatsnext - Gesund arbeiten in der digitalen Arbeitswelt", 2017. 

 

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Lebenslanges Lernen wird immer wichtiger

TK-Infografik: Lebenslanges Lernen wird immer wichtigerDie Digitalisierung führt dazu, dass "lebenslanges Lernen" eines der wichtigsten Themen im betrieblichen Gesundheitsmanagement wird. Das zeigt die Trendstudie #whatsnext - Gesund arbeiten in der digitalen Arbeitswelt", 2017. 

 

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Arbeitgeberaufgabe oder Privatsache?

TK-Infografik: Arbeitgeberaufgabe oder Privatsache?TK-Bewegungsstudie 2016 zeigt: Beim Thema Bewegung sehen fast 60 Prozent der Beschäftigten die Arbeitgeber in der Pflicht, für ausreichende Bewegungs- und Sportangebote in den Betrieben zu sorgen. Wer fitte Mitarbeiter möchte, der solle auch etwas dafür tun. Für 37 Prozent ist das eigene Bewegungspensum dagegen Privatsache.

 

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Ein Traum von einem Arbeitsplatz

TK-Infografik: Ein Traum von einem ArbeitsplatzUnternehmen können viel dazu beitragen, dass Beschäftigte möglichst lange gesund im Arbeitsleben sind. Erwerbstätige wünschen sich - laut TK-Bewegungsstudie 2016 - vor allem ergonomische Arbeitsplätze (47 Prozent), Gesundheitskurse direkt im Unternehmen (39 Prozent) und ein größeres Fitnessangebot (35 Prozent).

 

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Jeder vierte Beschäftigte ohne Bewegungsangebote im Job

TK-Infografik: Jeder vierte Beschäftigte ohne Bewegungsangebote im JobIn der TK-Bewegungsstudie 2016 gibt "nur" noch jeder vierte Befragte an, dass es in seinem Job kein Bewegungsangebot gibt. Drei Jahre zuvor sagten das noch 31 Prozent.

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Bewegungsangebote im Job: Immer mehr greifen zu

TK-Infografik: Bewegungsangebote im Job: Immer mehr greifen zuKrankenkassen wie die TK unterstützen Unternehmen dabei, ein betriebliches Gesundheitsmanagement aufzubauen, das gesundheitsfördernde Strukturen und Prozesse implementiert. Dabei geht es vor allem um die Themen Stress, Ernährung, Suchtprävention und Bewegung. Beschäftigte nutzen laut TK-Bewegungsstudie 2016 Besprechungen im Stehen (23 Prozent), ergonomische Arbeitsplätze (18 Prozent) und Stehtische in der Cafeteria (15 Prozent).

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Eine Frage der Einstellung?

TK-Infografik: Eine Frage der Einstellung?TK-Bewegungsstudie 2016 zeigt: Nach Angaben der TK-Gesundheitsberichte sind ältere Beschäftigte deutlich mehr von psychisch bedingten Fehlzeiten betroffen als jüngere. Das scheint aber nicht so stark auf die Bewertung des eigenen Wohlbefindens einzuwirken. Gesundheit ist also ganz klar auch eine Frage der Einstellung.

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