Schwangerschaft und Geburt

Der Geburtenreport untersucht Kaiserschnitte und Frühgeburten in Deutschland. In einer Routinedatenanalyse hat die TK die Datensätze von Müttern, die 2008 entbunden hatten, und ihren Kindern anonymisiert betrachtet. Ziel der Untersuchung war es, Zusammenhänge zwischen den Erkrankungen von Mutter und Kind und dem Geburtsmodus zu erforschen.

 

Neugeborensterblichkeit sinkt - auch mit weniger Kaiserschnitten

TK-Infografik, Neugeborensterblichkeit sinkt - auch mit weniger Kaiserschnitten Der europäische Vergleich zeigt: eine höhere Kaiserschnittrate führt nicht per se zu einer niedrigeren Neugeborenensterblichkeit. Länder mit einer Kaiserschnittrate unter OECD-Durchschnitt haben zum Teil sogar niedrigere Sterblichkeitsraten bei Neugeborenen als solche über OECD-Durchschnitt. Quelle: Geburtenreport 2017

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Schwangerenvorsorge nicht auf Diabetes begrenzen

TK-Infografik, Schwangerenvorsorge nicht auf Diabetes begrenzen Auch bisher weniger beachtete mütterliche Vorerkrankungen wie Depressionen begünstigen einen Kaiserschnitt und damit ein erhöhtes Krankheitsrisiko für das Kind, so der TK-Geburtenreport 2017.

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Häufig bei Neugeborenen: Atemwegs-Infektionen

TK-Infografik, Häufig bei Neugeborenen: Atemwegs-Infektionen Die häufigsten Erkrankungen bei Neugeborenen und Kleinkindern sind akute Infektionen der oberen Atemwege. Eine entsprechende Diagnose erhalten im ersten Lebensjahr fast 70 Prozent der Kinder, im zweiten Lebensjahr fast 80 Prozent. Quelle: Geburtenreport 2017

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Geburten im OP-Saal

TK-Infografik: Geburten im OP-SaalAnteil der Geburten per Kaiserschnitt 2016 nach Bundesland.

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Kaiserschnitt - eine Frage der Vergütung?

TK-Infografik: Eine Frage der VergütungAb 2010 erhalten Kliniken für ungeplante Kaiserschnitt-Geburten mehr Geld als für geplante. Zeitgleich ist der Anteil der ungeplanten Entbindungen per Kaiserschnitt gestiegen.

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