Oft gefragt: Wie lange dauern DEÜV-Meldungen, bis sie ankommen?
Wir erhalten häufig Anfragen von Arbeitgebern, die wissen wollen, wie lange die Übermittlung einer Meldung dauert oder warum eine Meldung noch nicht angekommen ist. Haben Sie sich das auch schon mal gefragt? Hier kommt die Antwort.
So ist es normalerweise: Wenn alles normal läuft und keine technischen Schwierigkeiten entstehen, gehen Meldungen innerhalb von 24 Stunden bei der TK ein.
Aber wieso kommt es überhaupt zu dieser Dauer? Weshalb dauert die Übertragung nicht nur ein paar Sekunden und wieso kann es darüber hinaus auch noch zu Verzögerungen kommen?
Meldungen erreichen uns über "Umwege"
Diese Stationen durchläuft eine Meldung
Wenn Sie eine Meldung aus einem Entgeltabrechnungsprogramm heraus verschicken, wird diese zunächst verschlüsselt. Dann geht sie an die Clearingstelle des SV-Meldeportals der ITSG. Von dort wird sie an den GKV-Kommunikationsserver weitergeschickt und wandert anschließend zur Datenannahmestelle des Sozialversicherungsträgers. Diese wiederum verteilt die Meldung an den Sozialversicherungsträger (also zum Beispiel an uns).
Das kann passieren
Dadurch kann es zu Verzögerungen kommen und - bei technischen Problemen - in Einzelfällen sogar bedeuten, dass wir eine Meldung gar nicht erhalten. Dennoch gehen die meisten Meldungen innerhalb von 24 Stunden bei uns ein.
Mehr zum Thema Meldungen
Sie möchten mehr zum Thema Meldungen wissen, haben Fragen zu den Meldeverfahren oder suchen rechtliche Hintergründe?
- Unsere große FAQ-Sammlung: Auf unserer Übersichtsseite finden Sie alles Wichtige zu den Meldeverfahren .
- Kompaktes Wissen in übersichtlicher Form: Beratungsblatt Meldeverfahren (PDF, 294 kB)
- Vertieftes Wissen rund um rechtliche Regelungen und Hintergründe: Zu finden mit dem Stichwort Meldungen bei TK-Lex .
- Gemeinsame Grundsätze, Anlagen und Rundschreiben zu den Meldeverfahren finden Sie auf der Seite des GKV-Spitzenverbands.