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Reisen Sie in Gedanken durch Ihren Körper und empfinden Sie das Gefühl von Entspannung, Schwere und Wärme. Hier ist Ihr Reiseplan dafür.

Legen Sie sich locker hin. Konzentrieren Sie sich ganz auf sich selbst. Sammeln Sie Ihre Gedanken.

Die Arme

Wenden Sie nun Ihre Aufmerksamkeit Ihrem rechten Arm zu. Lassen Sie ihn einfach so liegen, wie er jetzt liegt. Nehmen Sie wahr, an welchen Stellen Ihr Arm auf dem Boden aufliegt und wie viel Gewicht er hat. Wie fühlt er sich an? Stellen Sie sich vor, Sie lägen im Sand. Wo sinkt der Arm am tiefsten ein?

Wandern Sie nun mit Ihren Gedanken zum linken Arm hinüber. Wie fühlt er sich an im Vergleich zum rechten Arm? Wo liegt er auf? Wo würde er am tiefsten in den Sand sinken?

Lassen Sie die Muskeln Ihrer Arme schwer und entspannt nach unten fallen. Zuerst die Unterarme, dann die Oberarme. Nehmen Sie wahr, wie sich das anfühlt.

Der Rumpf

Nun sammeln Sie Ihre Gedanken und wandern Sie damit zum Rumpf. Fühlen Sie, wo Ihre Schultern, Ihr Rücken und Ihr Gesäß am Boden aufliegen und wie schwer sie sind. Lassen Sie sich Zeit. Gehen Sie Ihren Rücken von oben nach unten durch, von den Schultern bis zum Po.

Nehmen Sie wahr, wie sich Ihr Bauch hebt und senkt, wenn Ihr Atem langsam ein- und ausströmt. Lassen Sie Ihren Atem kommen und gehen, ganz wie er es selbst will.

Die Beine

Lassen Sie Ihre Gedanken jetzt nacheinander in die beiden Beine wandern. Wo liegt das rechte Bein auf dem Boden auf? Wo würde es im Sand einsinken? Und das linke? Lassen Sie auch die Muskeln Ihrer Beine schwer und entspannt nach unten fallen.

Der Kopf

Nehmen Sie jetzt wahr, wie Ihr Hinterkopf auf dem Boden aufliegt. An welchen Stellen berührt er den Boden? Gehen Sie mit Ihren Gedanken weiter in das Gesicht. Lassen Sie die Gesichtsmuskeln locker wegsinken. Entspannen Sie Stirn, Wangen und Mundpartie.

Der ganze Körper

Wandern Sie zum Schluss noch einmal langsam von oben bis unten durch den ganzen Körper. Nehmen Sie wahr, wie er sich anfühlt, und genießen Sie die Entspannung.

Zum Schluss: Richtig aufstehen

Wenn Sie davon genug haben, spannen Sie Ihre Muskeln wieder an: Rekeln und strecken Sie sich, atmen Sie tief durch und öffnen Sie langsam die Augen. Zum Aufstehen drehen Sie sich am besten auf die Seite und setzen sich dann vorsichtig auf.