Zusatzsymptome können sein: verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit, vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, Schuldgefühle und Gefühle von Wertlosigkeit, negative und pessimistische Zukunftsperspektiven, Suizidgedanken, erfolgte Selbstverletzung oder Suizidhandlungen, Schlafstörungen und verminderter Appetit.

Siehe auch: Depressionen erkennen

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Podcast Depression: "Du bist nicht mehr du selbst": Das passiert bei einer Depression.

Die richtige Diagnose finden

Wer Beschwerden einer Depression hat und sich Hilfe sucht, ist schon ein ganzes Stück weiter. Dabei kann ein Familienmitglied oder Freund unterstützend wirken. Zunächst werden körperliche Ursachen, zum Beispiel eine Schilddrüsenunterfunktion, ausgeschlossen. Mit einer gezielten Anamnese und psychologischen Tests gelingt es dann, die richtige Diagnose zu finden.

Für die richtige Behandlung ist die Einteilung in den Schweregrad wichtig: Ist die Depression leicht, mittelschwer oder schwer? Wie lange bestehen die Symptome schon? Vielleicht gab es schon mehrere frühere depressive Episoden. All diese Informationen spielen für die Diagnose und Behandlung eine Rolle.

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