"Ich wünsche mir mehr Digitalisierung."
Artikel aus Berlin/Brandenburg
Gremienarbeit ist wichtig - und kann auch Spaß machen, sagt Dr. Christiane Wessel. Die stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin (KV Berlin) redet im Audio-Gespräch mit Susanne Hertzer, TK-Chefin in Berlin und Brandenburg, über ihre Arbeit in der KV und als niedergelassene Ärztin.
Dr. Christiane Wessel möchte beides nicht missen: In der KV Berlin ist sie als stellvertretende Vorsitzende aktiv, als Gynäkologin arbeitet sie seit mehr als 30 Jahren in eigener Praxis. In unserer Audio-Gesprächsreihe "15 Minuten Gesundheit" spricht sie mit der Chefin der TK in Berlin und Brandenburg, Susanne Hertzer, darüber, warum Arbeit in den Gremien wichtig ist, und sie erzählt, wie man selbst mitgestalten und wie dieses Engagement auch Spaß machen kann.
Zu Dr. Christiane Wessels Aufgabenbereich bei der KV Berlin gehört unter anderem die Digitalisierung. Die elektronische Patientenakte (ePA) hält sie für eine große Errungenschaft, bei deren Ausgestaltung sie allerdings noch weiter gegangen wäre: "Ich hätte mir wie in anderen europäischen Ländern eine verpflichtende ePA gewünscht, wo gar nicht diskutiert wird, ob ich als Patient:in selbst etwas rein oder rausnehmen kann."
Weshalb Fortschritte bei der Digitalisierung ihr ein Herzensanliegen sind, erfahren Sie außerdem in diesem Podcast.
Hören Sie doch mal rein:
Dr. Christiane Wessel, stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin, im Gespräch mit Susanne Hertzer, Leiterin der TK-Landesvertretung Berlin und Brandenburg
„15 Minuten Gesundheit“: Audio-Interview mit Dr. Christiane Wessel