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Es gibt Tausende von verschiedenen Pilzarten, von denen zwar die Mehrzahl genießbar ist, aber nur etwa 20 wohlschmeckend. Selbst gesammelte Waldpilze müssen unbedingt eindeutig als essbar identifiziert werden, da es viele giftige Sorten gibt. 

Der Genuss einiger Pilzarten kann zu Durchfall, Bauchschmerzen und Übelkeit führen. Deshalb sollte man nie Pilze essen, die man nicht kennt. Die meisten Speisepilze wachsen wild. Champignons, Shiitake und Austernpilze gehören zu den Zuchtpilzen.

Pilze sind reich an Kalium und Riboflavin. Ihnen werden zahlreiche medizinische Eigenschaften nachgesagt. So sollen Speisepilze eine abführende, entgiftende, den Cholesterinspiegel senkende und allgemein anregende Wirkung haben.

Pilze können roh gegessen werden, schmecken aber am besten gegart oder gebraten. Der Eierschwamm (echter Pfifferling) zählt wegen seines feinwürzigen Geschmacks zu den edlen Speisepilzen.

Gute Eiweißquelle für Vegetarier und Veganer

Pilze stärken das Immunsystem und sind eine gute Eiweißquelle bei vegetarischer Ernährung. Sie enthalten eine Reihe von Mineralstoffen wie Kupfer, Jod, Mangan, Kalium, Selen, Zink und reichlich Wasser. Aufgrund des hohen Wasser- und niedrigen Fettgehalts sind Pilze besonders kalorienarm.

Frische Pilze erkennt man daran, dass sie nicht fleckig, schmierig oder trocken sind und keine schwarze Verfärbung und keine Druckstellen aufweisen. Da Pilze leicht verderblich sind, sollten sie nicht länger als zwei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert werden.