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Mit großen und kleinen Dingen Freude bereiten und Gutes tun, muss nicht viel Geld oder Zeit kosten, oft sind es Kleinigkeiten, die Großes bewirken. Vom Lächeln bis zum ehrenamtlichen Engagement haben wir hier ein paar Ideen für dich zusammengetragen. Und dass es glücklich macht, für jemand anderen etwas Schönes zu machen ist sogar wissenschaftlich erwiesen.

1. Einfach mal lächeln!

Dem Gegenüber einfach mal ein Lächeln schenken. Ja, das steht tatsächlich ganz oben auf der Liste. Viel zu oft laufen wir mit missmutigem Gesichtsausdruck durch die Gegend. Dabei ist Freundlichkeit ansteckend und ein aufrichtiges Lächeln kann in wenigen Sekunden den Tag zum Positiven verändern. Wer häufig lächelt, lebt länger, steckt andere damit an und tut ihnen was Gutes.

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2. Lust auf Kaffee?!

Den "Aufgeschobenen Kaffee" gibt es in immer mehr Cafés in Deutschland. Bei dem sogenannten "suspended Coffee" bezahlen Sie einfach einen zweiten Kaffee (oder Tee) mit, wenn Sie sich selbst einen Frühstückskaffee kaufen. Jemand anderer, der sich sonst keinen leisten könnte, kann sich dann später über ein warmes Getränk freuen. Eine wirklich gute Tat.

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3. Backen ist Liebe

Wenn man im Büro, im Sportverein oder in der Nachbarschaft einmal spontan (selbstgebackene) Kekse oder Kuchen mitbringt und verteilt, ist die Freude groß. Meist bleibt zu Hause ohnehin etwas übrig und wenn einer damit anfängt, springen Kollegen oder andere Menschen vielleicht auf den Zug auf und es gibt öfter leckere Überraschungen. Das führt dazu, dass Menschen miteinander reden, sich kennenlernen und alle etwas davon haben.

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4. Einfach mal "Danke" sagen

Bedanken Sie sich! Klingt banal, aber wann haben Sie das letzte Mal wirklich bewusst "Danke!" gesagt? Egal, ob für ein Geschenk oder einen scheinbar kleinen Gefallen, ein Dankeschön zeigt dem Anderen, dass Sie seine Aufmerksamkeit und Mühe zu schätzen wissen. Besonders schön ist es, wenn man "Danke" sagt, und sieht wie sehr sich der Kassierer, der Busfahrer oder ein Kollege darüber freut. So einfach kann es sein etwas Gutes zu tun.

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5. Spenden, was man nicht braucht

Spenden Sie, was Sie nicht mehr verwenden wollen. Die Kinder sind aus den Kleidern rausgewachsen, Ihr Kleiderschrank gehört ausgemistet und Sie haben Bücher und Spielzeug, was Sie nicht mehr brauchen? Das schreit förmlich nach einer guten Tat: Soziale Einrichtungen wie die Tafel, die Caritas, das Rote Kreuz und viele mehr nehmen Sachspenden gern entgegen. Dann werden sie in eigenen Läden weiterverkauft oder Kleiderkammern angeboten. So freut sich jemand mit wenig Geld über ein paar tolle Teile und Sie haben gleichzeitig dafür gesorgt, dass der Müllberg nicht weiterwächst.

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6. Müll aufheben statt liegenlassen

Räumen Sie doch einmal den Müll weg, den andere gedankenlos liegen lassen. Ein Spaziergang in der Natur lässt sich wunderbar mit einer Müllsammelaktion verbinden. In Kombination mit Jogging wurde daraus eine Trendsportart, Plogging . Damit tun Sie etwas Gutes für Umwelt, Tier und Mensch, die sich über müllfreie Wiesen, Wälder, Felder und Strände freuen. Achten Sie darauf, keine Wildtiere zu verschrecken oder Teile der Ernte zu zerstören, wenn Sie abseits der Wege oder am Strand etwas einsammeln, was da eigentlich nicht hingehört.

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7. Helfen: Zusammen geht es leichter

Natürlich sollten Sie sich nicht immer und überall aufdrängen. Doch manchmal ist erkennbar, dass jemand allein nicht klarkommt. Das kann ein Kind sein, das seine Matheaufgabe nicht lösen kann, Touristen, die mit der Bedienung eines Fahrkartenautomaten überfordert sind, oder jemand, der sich verlaufen hat. Auch ältere Menschen freuen sich, wenn Sie ihnen anbieten beim Tragen ihrer Einkäufe zu helfen. Fragen Sie einfach, ob Sie etwas tun können, die wenigsten Menschen trauen sich, einen Fremden um etwas zu bitten.

Viele Menschen helfen bereits in den eigenen vier Wänden, denn rund vier von fünf Pflegebedürftigen werden in Deutschland von zu Hause aus versorgt. Angehörigen fällt es oft schwer, sich einen Überblick über die zustehenden Leistungen zu verschaffen, denn die Bürokratie nimmt Zeit in Anspruch, die wiederum an anderer Stelle fehlt.  

Die PflegeKompakt-App der Techniker ist eine digitale Plattform, die Wissen und Serviceangebote rund um das Thema Pflege bündelt. Betroffene und pflegende Angehörige finden hier alle wichtigen Informationen, praktische Hilfen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, vom Antrag bis zur Leistung. So wird allen Beteiligten der Pflegealltag etwas erleichtert. 

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8. Foodsharing für Bedürftige 

Teilen Sie zu viel Gekauftes oder gekochtes Essen. Wir kaufen meist viel mehr Lebensmittel ein, als wir tatsächlich verbrauchen können. Statt diese Reste oder das was wir nicht brauchen wegzuwerfen, kann damit noch etwas Gutes getan werden. Bringen Sie die übrig gebliebenen Lebensmittel zu den Tafel-Organisationen in Ihrer Stadt. Dort werden sie sortiert und an Bedürftige verteilt, die sich über Ihre gute Tat freuen.

Im TK-Special erfahren Sie, wieso Gutes Tun glücklich macht, warum Schenken so viel Freude bereitet und wie wir uns schützen, damit Gutmütigkeit nicht ausgenutzt wird. 

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9. Zeit, ein wertvolles Gut

Das wertvollste Gut ist unsere Zeit. Ein Gutschein für ein Treffen zum Kaffeeklatsch oder einen gemeinsamen Spaziergang, bei dem das Smartphone abgeschaltet wird, klingt erst mal nach wenig, ist aber viel mehr als man auf den ersten Blick denkt. Denn damit schenken Sie Ihrem Gegenüber etwas, von der wir gefühlt alle immer viel zu wenig haben.

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10. Einfach nur Zuhören

Die heutige Zeit ist hektisch, schnelllebig und oberflächlich. Auf Social Media regieren die Bilder, kaum jemand interessiert sich für die Geschichte dahinter. Wenn Sie denken, es ginge jemandem in Ihrem Umfeld nicht gut, fragen Sie einfach mal nach. Und dann hören Sie zu, was Ihnen erzählt wird. Oft braucht es nur ein offenes Ohr, damit das Gegenüber wieder Licht am Ende des Tunnels sieht. Und wenn man sich erst mal alles von der Seele geredet hat, fühlen sich viele oft befreit und nicht mehr hilflos ausgeliefert.

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11. Eine gute Tat am Tag

Die Supermarktkasse ist die perfekte Gelegenheit, Menschen eine Freude zu bereiten. Lassen Sie jemanden in der Warteschlange vor, wenn er oder sie nur einen oder zwei Artikel hat, Sie aber den Wocheneinkauf erledigen.

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12. Aufrunden bitte!

Helfen Sie mit ein paar Cent aus, wenn Sie merken, sie fehlen jemandem, der deswegen seinen Einkauf nicht bezahlen kann. Tun Sie etwas Gutes und werfen Sie die Münzen vom Wechselgeld in eine Spendenbox oder beteiligen Sie sich an Aktionen wie "Aufrunden bitte", die über das "Aufrunden" von Beträgen elektronisch Spenden sammeln.

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13. Der Ton macht die Musik

Begrüßen Sie die Kassiererin freundlich, seien Sie geduldig und wünschen Sie ihr beim Gehen einen schönen Tag. Leihen Sie jemandem Ihre Kundenkarte, wenn der damit ein Produkt deutlich billiger kaufen kann oder verschenken Sie Ihre Sammelpunkte an den Kunden hinter Ihnen.

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14. Obstkorb für die Kollegen

Auch den Kollegen können Sie etwas Gutes tun. Spendieren Sie frisches Obst für Ihr Team. Ob aus dem eigenen Garten oder gekauft, gerade im Sommer ist es oft so heiß, da sind die süßen Früchte eine willkommene Erfrischung, über die sich wirklich jeder freut.

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15. Einfach mal einladen

Spendieren Sie einem Obdachlosen eine Mahlzeit oder ein warmes Getränk. Das Leben auf der Straße ist hart, der Weg zurück schwierig. Wenn Sie Bedenken haben, dass Ihr Geld nur für Alkohol oder Drogen ausgegeben werden könnte, kaufen Sie einfach Lebensmittel und Getränke und geben Sie sie an die Menschen direkt weiter.

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16. Für den guten Zweck

Unterstützen Sie ein wohltätiges Projekt. Viele Initiativen finanzieren sich ausschließlich über Spenden. Die einfachste Möglichkeit, etwas Gutes zu tun, ist, eine solche Initiative mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende zu unterstützen. Informieren Sie sich aber vorab über die Organisation dahinter, damit Ihr Geld auch sicher dort ankommt, wo es gebraucht wird.

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17. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Nicht nur die Freundschaft wird durch kleine Gesten der Aufmerksamkeit gestärkt. Überraschen Sie hin und wieder jemanden ohne besonderen Anlass mit einem kleinen, sorgsam ausgewählten Geschenk. Leuchtende Augen sind bei dem Beschenkten garantiert. Damit tun Sie auch sich selbst etwas Gutes, weil Schenken meist Freude bereitet.

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18. Engagieren Sie sich!

Dieser Punkt ist zeitlich vielleicht der aufwändigste, doch es lohnt sich, Zeit zu investieren und mit sozialem Engagement denen zu helfen, die es gerade brauchen. Die Möglichkeiten reichen dabei von der Mithilfe in einer Suppenküche über Flüchtlingsbetreuung, Besuche in Seniorenheimen, Vorlesenachmittage für Kinder und Nachhilfestunden bis hin zur Arbeit als Rettungssanitäter.

Natürlich kann sich mancher zeitlich nicht engagieren oder hat keine Mittel größere Mengen zu spenden, aber Gutes zu tun und jemandem im Alltag Freude zu bereiten meint viel mehr als das.

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Die Techniker Krankenkasse fördert als Gesundheitspartner den diesjährigen Science Slam , der an mehreren Orten in Deutschland stattfindet. Dabei vermitteln Nachwuchswissenschaftler:innen in ungezwungener Atmosphäre, wie spannend Wissenschaft eigentlich sein kann. Das Beste daran ist: Die Unterhaltung ist vorprogrammiert! Denn egal, ob in Form einer Tanz- oder Gesangseinlage, den Macher:innen sind keine Grenzen gesetzt, um das Publikum von ihrer Vision zu überzeugen. 

Es sind unzählige Kleinigkeiten, die den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Tag ausmachen. Wer seine Umgebung aufmerksam beobachtet und auf die Bedürfnisse der Menschen um sich herum eingeht, wird schnell positive Reaktionen feststellen.

Und wer selbst einmal erfahren hat, wie es ist, wenn einem ein Fremder etwas Gutes tut, der möchte diese Erfahrung gerne weitergeben. Wenn Sie anderen also durch ein Lächeln oder eine kleine Aufmerksamkeit eine Freude bereiteten, setzen Sie damit eine Kettenreaktion in Gang, die am Ende dazu führt, dass unsere Welt ein bisschen besser wird - und das gilt für uns alle.