Wenn Sie zum Beispiel Ihrem Arzt , der Apotheke oder der Klinik Dokumente zur Verfügung stellen wollen, geben Sie ihm zuerst Zugriffsrechte auf Ihre ePA. 

Weitere Details

Wenn Sie etwa Ihrem Arzt nur für die Sprechstunde den Zugang erteilen möchten, so begrenzen Sie die Zugriffsdauer auf einen Tag. Wenn Sie aber möchten, dass Ihr Arzt über einen längeren Zeitraum Zugang zu Ihrer ePA hat, legen Sie eine längere Zugriffsdauer fest. Dies ist zum Beispiel sinnvoll, wenn Ihre Behandlung über mehrere Monate dauert und Ihre Gesundheitsinformationen regelmäßig geprüft und aktualisiert werden müssen.

Wenn Sie Dokumente in Ihre ePA einstellen, werden diese automatisch in Ihrem Versichertenordner gespeichert. Um diese Dokumente zu sehen, braucht also Ihr Arzt auch Zugang zu Ihrem Versichertenordner. Dies ist sinnvoll, wenn Sie beispielsweise neue Labor-Ergebnisse oder Befunde aus vorherigen Untersuchungen hochgeladen haben und Ihrem Arzt zur Verfügung stellen wollen.

Den Zugang zu Ihrem Versichertenordner können Sie jederzeit widerrufen.

Alle von Ärzten hochgeladenen Dokumente werden im Bereich Arzt-Dokumente gespeichert. Wichtig: Wenn Sie in 2021 einem Arzt auf Ihre ePA den Zugriff erteilen, dann kann auf jedes Dokument, das in diesem Bereich gespeichert ist, zugegriffen werden. Ab 2022 ist eine dokumentenspezifische Zugriffsfreigabe möglich.