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In der dunklen Jahreszeit stellen sich viele Läufer die Frage: Wann kann ich eigentlich Laufen? Morgens ist es dunkel. Abends nach der Arbeit meist auch. Was tun? Ganz einfach: im Dunkeln laufen! TK-Motivationscoach Andreas Niedrig erklärt, was Sie dabei beachten sollten. 

Sicherheit geht vor! Und die Sportindustrie hat sich einiges einfallen lassen. Reflektierende Bekleidung, die im Dunkeln deutlich sichtbar wird, wenn Licht auf sie trifft. Taschenlampen in verschiedensten Formen, die man zum Laufen mitnehmen kann. Kopflampen und, und, und.

Erhöhtes Verletzungsrisiko

Eines muss Ihnen beim Laufen im Dunkeln immer bewusst sein: Das Risiko sich zu verletzen, ist um einiges höher als im Hellen. Viel schneller übersehen wir etwas auf dem Weg Liegendes und wir rutschen aus, vertreten uns oder knicken um.

Ein weiteres Risiko: Radfahrer, Motorradfahrer und Autofahrer übersehen Läufer ganz schnell. Hier sollten wir nicht auf unser Recht pochen, wenn wir über eine grüne Ampel laufen wollen. Ich höre lieber auf zu laufen und gehe sicher über die Straße, als das Risiko einzugehen, übersehen zu werden.

Besser eine Stadt-Runde drehen

In den vielen Jahren meines Ausdauertrainings veränderten und verändern sich meine Trainingsstrecken durch die Jahreszeiten. Im Sommer, Frühling, Herbst laufe ich liebend gerne im Wald. Wenn es früh dunkel wird, laufe ich auch sehr gerne meine Stadt-Runde. Ich laufe am äußeren Rand meiner Heimatstadt unter den Laternen meine Kilometer und habe so immer mein Licht dabei.

Dies habe ich mir auch zum Hobby gemacht, wenn ich beruflich in großen und kleinen Städten unterwegs bin und dort auch übernachten muss. Ich stehe sehr früh morgens auf und laufe durch die Städte. So habe ich bereits Berlin, Hamburg, Paris, London und viele weitere Städte im Schnelldurchlauf kennengelernt.

Gute Laufschuhe!

Wenn man so läuft wie ich, bedeutet es, auch viele Kilometer auf dem harten Asphalt der Straßen zu absolvieren. Um hier Verletzungen vorzubeugen, achten Sie auf das richtige Schuhwerk.