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Vitamin C besteht aus Ascorbinsäure. Es wirkt zum Beispiel bei der Bildung von Bindegewebe und Hormonen mit, ist beteiligt an Entgiftungsreaktionen in der Leber, fördert die Eisenaufnahme aus der Nahrung und stärkt die Abwehrkräfte. Seine größte Bedeutung hat es im Körper allerdings als Antioxidans. 

Antioxidanzien sind Substanzen, die im Körper gebildete oder aus der Umwelt stammende aggressive Teilchen unschädlich machen, die sogenannten freien Radikale. Neben Vitamin C gehören auch die Vitamine A, E sowie Selen und sekundäre Pflanzenstoffe zu dem körpereigenen System von Radikalfängern.

Der Mensch hat im Laufe der Evolution die Fähigkeit verloren, selbst Vitamin C zu bilden. Er muss es also mit seiner Nahrung aufnehmen.

Lebensmittel mit Vitamin C

Frisches Obst und Gemüse sind die beste Quellen für Vitamin C. Besonderes reichhaltig ist es vorhanden in Acerolakirschen, schwarzen Johannisbeeren, Zitrus- und Sanddornfrüchten, Paprika und Fenchel. Auch Kartoffeln, Kohlgemüse, Spinat und Tomaten gehören mit zu einer Vitamin C-reichen Ernährung.

Vitamin C ist sehr empfindlich. Durch Lagerung, starkes Wässern und lange Garzeiten geht ein Großteil des Vitamins verloren.

Empfohlene Tagesdosis für Erwachsene: 100 Milligramm, beispielsweise enthalten in 100 Gramm schwarzen Johannisbeeren. 

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Vitamine: Wichtig für einen funk­tio­nie­renden Stoff­wechsel