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Durch die Wiese, über Felskämme, um den See - beim Trailrunning laufen Sie abseits befestigter Wege nach Ihrem eigenen Geschmack. Nicht die Kilometer stehen im Vordergrund, sondern das bewusste Genießen immer neuer Eindrücke. Überall finden Sie eine Strecke mit neuen Herausforderungen. Das trainiert nicht nur die Ausdauer, sondern auch das flexible, vorausschauende Handeln und schult Wahrnehmung, Gleichgewicht und Koordination.

Natur­er­lebnis und Heraus­for­de­rung

Trainingsvideo aus dem  TK-GesundheitsCoach

Der TK-FitnessCoach zeigt, wie es geht

Exakt auf Sie zugeschnittene Trainingspläne fürs Trailrunning, professionelle Unterstützung für die richtige Technik und individuelle Beratung - bei der Techniker gibt es das inklusive: im TK-FitnessCoach. Er macht möglich, was allein oft schwer fällt. Einfach in "Meine TK" einloggen, im TK-GesundheitsCoach den FitnessCoach auswählen, anmelden und loslegen. 

Was unterscheidet Trailrunning vom Joggen?

Den Unterschied machen die Hindernisse. Diese stellen höhere Anforderungen an Kraft und Beweglichkeit des Läufers als beim "normalen" Joggen. Zu den Hindernissen zählen zum Beispiel Treppen, Baumstämme, kurze Anstiege, oder ein Rinnsal. Diese Hindernisse schränken die Lauf-Freiheit ein und sollen durch sportliche Bewegung überwunden werden. Hierzu zählen insbesondere Sprünge.

Beim Trailrunning ist Improvisation gefragt und der Sportler entscheidet selbst, welche Herausforderungen er annimmt und welche er mit niedrigerem Krafteinsatz umgeht oder meistert. Auf diese Weise kann alles - auch ein Gehsteig oder eine Parkbank - zur Trailherausforderung werden.

Vor- und Nachteile

Spaßfaktor:

Gefragt ist Ihre Kreativität , bei der Wahl Ihrer ganz eigenen Route. Sie bestimmen durch die Wahl Ihres Trails selbst, welcher Herausforderung Sie sich stellen und wie viel Spaß Sie an Ihrem Run haben. Auch ein Stadtparcour wird nie langweilig. Überall finden Sie eine Strecke mit neuen Herausforderungen.

Fettabbau:

Bei richtiger Dosierung (Belastungspuls) optimale Fettverbrennung

Herz-Kreislauf-System:

Langfristig kann Bluthochdruck günstig beeinflusst werden.

Rückenfreundlichkeit/Schonung der Gelenke:

Richtige Laufschuhe und Lauftechnik über den Vorderfuß sorgen für ausreichende Dämpfung. Zu hohe Hindernisse oder Sprünge meiden. 

Ausdauer:

Hervorragende Ausdauersportart

Koordination:

Die Anforderungen des Trails stärken neben der Ausdauer auch die Koordination und das mentale Reaktionsvermögen.

Kräftigung:

Vorrangig beanspruchte Muskulatur: Beinmuskulatur, Rumpf, Gesäßmuskulatur

Kontraindikation:

  • Übergewicht: Überflüssige Pfunde belasten die Knorpel und Gelenke. Übergewichtige sollten zunächst mit Walking, Schwimmen oder Radfahren ihr Ausdauerprogramm beginnen und erst nach dem Abnehmen zum Jogging und Trailrunnig übergehen.
  • Herz-Kreislauf: periphere Durchblutungsstörungen
  • Gelenkprobleme: Arthrosen im Knie-Hüftgelenk
  • Kein Sport bei akuten Erkrankungen!

Ausrüstung:

Der Laufschuh sollte auf die Beschaffenheit des Fußes und des Laufbodens abgestimmt sein. Wählen Sie einen Laufschuh mit gutem Profil. Wer einen Laufschuh kauft, sollte zuvor seinen Fußtyp bestimmen. Man sollte sich ein Bild davon machen, welcher Schuh am Besten zum individuellen Fußtyp und Laufstil, aber auch zu seinen Trainingsansprüchen passt.

Verletzungsrisiko:

Personen, die leicht stolpern oder Konzentrationsschwierigkeiten haben, sollten eher vom Trailrunning absehen und sich eine ebene Laufstrecke (zum Beispiel Schotterweg im Wald) suchen.

Wichtig

Für Ungeübte ab 35 Jahren: Check beim Arzt