15 Monate lang hat sie die Gesundheitspolitik in Brandenburg bestimmt. 15 herausfordernde Monate, wie sie selbst sagt. Aber auch 15 Monate, in denen sie, so ihr persönliches Resümee, einiges erreicht hat. 

Im Audio-Gespräch mit TK-Landeschefin Susanne Hertzer blickt Brandenburgs scheidende Gesundheitsministerin Britta Müller auf ihre Zeit im Amt zurück. "Es war mir eine große Freude und Ehre, als Ministerin wirken zu können", sagt Britta Müller. 

Minis­terin Britta Müller und TK-Landes­chefin Susanne Hertzer

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Brandenburgs Gesundheitsministerin Britta Müller empfängt TK-Landeschefin Susanne Hertzer zum Gespräch.

Der Bereich Gesundheit werde sie auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt nicht loslassen: "Gesundheit zu gestalten, ist meine Lebensaufgabe." 

Der Fachkräftemangel, der demografische Wandel, ökonomische Zwänge sowie die Auswirkungen der Kriege in der Ukraine und im Iran stellten das Gesundheitswesen weiterhin vor Herausforderungen, die auch in Zukunft nicht kleiner würden. Die Gesundheitsversorgung, so die Ministerin, sei aber "ausschlaggebend für die demokratische Entwicklung in unserem Land."

Ehrenamt ist der Kitt der Gesellschaft. Britta Müller

Neben neuen beruflichen Zielen will sie sich nun auch wieder einem Ehrenamt widmen. "Ehrenamt ist der Kitt der Gesellschaft", so Ministerin Müller. Und auch ganz persönlich hat sie sich ein großes Ziel gesetzt: Sie möchte promovieren.

Wie genau die ersten Wochen und Monate nach der Politik für sie aussehen sollen, auch das verriet Britta Müller...

Das Audio-Gespräch - ein Blick zurück und ein Blick nach vorne.

Hören Sie rein! 

15 Minuten Gesund­heit“: Audio-Gespräch mit Britta Müller

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Britta Müller, Gesundheitsministerin des Landes Brandenburg, im Gespräch mit Susanne Hertzer, Leiterin der TK-Landesvertretung Berlin und Brandenburg