Zahl des Tages: 41 Prozent
Pressemitteilung aus Berlin/Brandenburg
Potsdam/Berlin, 23. Juni 2026. Damit Patientinnen und Patienten bestens versorgt werden, ist ein gutes Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen wichtig. Doch das funktioniert nicht immer reibungslos: 41 Prozent der Menschen in Berlin und Brandenburg haben in den letzten Jahren bereits erlebt, dass die Behandlungskoordination nicht optimal lief. Das zeigt eine bundesweit repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) mit Teilergebnissen aus Berlin und Brandenburg.
Bundesweit beklagten die Betroffenen vor allem eine fehlende, koordinierende zentrale Ansprechperson (76 Prozent), lange Wartezeiten zwischen den einzelnen Terminen (65 Prozent), einen schlechten Informationsfluss (64 Prozent) und auch unnötige Doppeluntersuchungen (36 Prozent).
Hinweis für die Redaktion
Für die bevölkerungsrepräsentative telefonische Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa vom 25. September bis 21. Oktober 2025 bundesweit insgesamt 1.410 Personen ab 18 Jahre (mind. 200 Personen pro Ländergebiet) mit anschließender Proportionalisierung der Gesamtergebnisse). Die hier ausgewiesenen Teilergebnisse der bundesweiten Studie beziehen sich auf Berlin und Brandenburg.