Zukunft der ambulanten Versorgung
Der Krankenstand in Baden-Württemberg ist leicht gesunken.
TK-Umfrage: Zweidrittel der Niedersachsen offen für digital gestützte Ersteinschätzung.
Selbsthilfeorganisationen können ihre Anträge auf eine Projektförderung bei der TK in Hessen einreichen.
74 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger könnte sich vorstellen, eine medizinische Ersteinschätzung zu nutzen.
TK-Umfrage: Jeder Dritte in Sachsen-Anhalt hat Schwierigkeiten bei der Arztsuche.
Themenspezial
Ob Finanzierung, der Zugang zur medizinischen Versorgung oder Pflege: Die Herausforderungen in der Gesundheitspolitik sind groß. Wie sind sie zu lösen? Die Forderungen der TK.
TK-Umfrage: Fast jeder Dritte hat Schwierigkeiten bei der Arztsuche.
Projekt gegen Hausärztemangel auf dem Land: Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann besucht DIHVA in Olpe.
Vorteile für alle Beteiligten: Ambulantisierung voranbringen.
"Ich habe schon mit 14 regelmäßig Pornos geschaut", sagt ein PNS-Patient.
PornLoS ist ein Projekt in dem pornosüchtige Patientinnen und Patienten behandelt werden können.
"Unser Ziel ist es, neue Versorgungsansätze für Parkinson-Betroffene zu erproben."
Die Notaufnahmen in Rheinland-Pfalz sind stark belastet.
Die Früherkennung durch das Programm QuaMaDi gilt als Meilenstein in der Brutskrebs-Diagnostik in Schleswig-Holstein.
Rückblick auf die Jahresfachveranstaltung 2025: Digital vor ambulant vor stationär
Nur gut ein Drittel der älteren TK-Versicherten ließ 2024/25 sich gegen Influenza impfen.
Mainz hatte 2024 die wenigsten Fehltage in Rheinland-Pfalz, Kusel hatte die meisten.
Selektivvertrag mit Mirantus Health ermöglicht wohnortnahe Augenchecks mit telemedizinischer Auswertung.
Dr. Stephan Nowak im Interview: Ambulantes Operieren wird immer wichtiger
Menschen in Niedersachsen impfen sich immer seltener gegen Grippe.
Der Zugang zum System muss nach dem Prinzip "digital vor ambulant vor stationär" erfolgen, fordert Christian Bredl.