Zukunft der ambulanten Versorgung
Dr. Marc Oliver Grad spricht über Entwicklungen der ambulanten Versorgung.
Fehlzeiten bei Pflegekräften in Mecklenburg-Vorpommern weiter auf hohem Niveau.
Medizinstudierende in Sachsen stehen einer Niederlassung grundsätzlich offen gegenüber, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
Vorteile für alle Beteiligten: Ambulantisierung voranbringen.
Der Zugang zum System muss nach dem Prinzip "digital vor ambulant vor stationär" erfolgen, fordert Dr. Gabriele Gonschor.
Themenspezial
Ob Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung, der Zugang zu medizinischer Versorgung oder die digitale Transformation: Die Herausforderungen in der Gesundheitspolitik sind groß. Die TK hat Lösungen, wie das Gesundheitssystem besser werden kann.
Tabuthema Krampfadern: Ein Drittel der Betroffenen sind Männer – neues Versorgungsangebot in Halle.
Neuartige Krampfader-Behandlung: Weniger Nebenwirkungen, weniger Risiken.
Vor einem geplanten Eingriff sollte eine Zweitmeinung eingeholt werden.
Orthopädische Eingriffe sind oft unnötig - Zweitmeinung prüft den OP-Bedarf.
DIHVA-Projekt gegen Hausärztemangel auf dem Land wird ausgerollt.
Digitale Assistenz entlastet hausärztliche Praxen auf dem Land: DIHVA-Projekt startet nun auch in Mecklenburg-Vorpommern durch.
DIHVA: Neues Projekt unterstützt Hausarztpraxen auf dem Land.
TK kündigt 14 Hausarztverträge – Auftakt für Neuverhandlungen der Hausarztprogramme.
Das HCHE hat die größte länderübergreifende wissenschaftliche Evaluation der HzV veröffentlicht.
Gute Steuerung braucht mehr als ein zusätzliches Vertragssystem.
Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen Dr. Renneberg will Prävention stärken - Gesundheitskompetenz der Bevölkerung im Fokus.
Umfrage: Koordination von Arztpraxen oft mangelhaft.
Pflegepersonal fehlt durchschnittlich an 22,8 Tagen
Für Armin Beck wäre SaN erfolgreich, wenn wir eine vollständig digitalisierte Patientensteuerung etabliert haben.
Laut einer Auswertung der TK erhalten mehr Menschen im Südwesten eine Schmerztherapie.