Zukunft der ambulanten Versorgung
AU-Datenauswertung der Techniker Krankenkasse Sachsen: Krankenstand in Sachsen leicht gesunken.
30 Prozent der Norddeutschen haben Schwierigkeiten bei der Arztsuche.
58 Prozent der Norddeutschen könnte sich vorstellen, eine digitale medizinische Ersteinschätzung zu nutzen.
Der Krankenstand in RLP ist leicht gesunken, liegt aber über dem Bundesschnitt.
Vorteile für alle Beteiligten: Ambulantisierung voranbringen.
Der Krankenstand in Baden-Württemberg ist leicht gesunken.
TK-Umfrage: Zweidrittel der Niedersachsen offen für digital gestützte Ersteinschätzung.
Selbsthilfeorganisationen können ihre Anträge auf eine Projektförderung bei der TK in Hessen einreichen.
74 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger könnten sich vorstellen, eine medizinische Ersteinschätzung zu nutzen.
TK-Umfrage: Jeder Dritte in Sachsen-Anhalt hat Schwierigkeiten bei der Arztsuche.
TK-Umfrage: Fast jeder Dritte hat Schwierigkeiten bei der Arztsuche.
Projekt gegen Hausärztemangel auf dem Land: Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann besucht DIHVA in Olpe.
"Ich habe schon mit 14 regelmäßig Pornos geschaut", sagt ein PNS-Patient.
PornLoS ist ein Projekt in dem pornosüchtige Patientinnen und Patienten behandelt werden können.
"Unser Ziel ist es, neue Versorgungsansätze für Parkinson-Betroffene zu erproben."
Die Notaufnahmen in Rheinland-Pfalz sind stark belastet.
Die Früherkennung durch das Programm QuaMaDi gilt als Meilenstein in der Brutskrebs-Diagnostik in Schleswig-Holstein.
Rückblick auf die Jahresfachveranstaltung 2025: Digital vor ambulant vor stationär
Nur gut ein Drittel der älteren TK-Versicherten ließ 2024/25 sich gegen Influenza impfen.
Mainz hatte 2024 die wenigsten Fehltage in Rheinland-Pfalz, Kusel hatte die meisten.