Zukunft der ambulanten Versorgung
Der Zugang zum System muss nach dem Prinzip "digital vor ambulant vor stationär" erfolgen, fordert Christian Bredl.
Wie ein Primärversorgungssystem gelingen kann.
Facharzttermine: 57% der Niedersächsinnen und Niedersachsen warten länger als vier Wochen.
Jeder Zweite an Rhein, Main und Saar wartet länger als vier Wochen auf Facharzttermin.
Facharzttermine in NRW: 40 Prozent der Menschen warten länger als vier Wochen, so eine Forsa-Umfrage im Auftrag der TK.
Jeder Zweite an Saar, Rhein und Main wartet länger als vier Wochen auf Facharzttermin.
Terminprobleme: Beim Facharzt wartet jeder Zweite mehr als vier Wochen.
Die zukünftige Bedeutung des Telenotarztdienstes für Rheinland-Pfalz.
Ein Kommentar von Sören Schmidt-Bodenstein zur Primärversorgung.
TK-Vorstandsvorsitzender Dr. Jens Baas äußert sich zum Terminservice - und Versorgungsgesetz (TSVG).
AU-Datenauswertung der Techniker Krankenkasse Sachsen: Krankenstand in Sachsen leicht gesunken.
30 Prozent der Norddeutschen haben Schwierigkeiten bei der Arztsuche.
58 Prozent der Norddeutschen könnte sich vorstellen, eine digitale medizinische Ersteinschätzung zu nutzen.
Der Krankenstand in RLP ist leicht gesunken, liegt aber über dem Bundesschnitt.
Vorteile für alle Beteiligten: Ambulantisierung voranbringen.
Der Krankenstand in Baden-Württemberg ist leicht gesunken.
TK-Umfrage: Zweidrittel der Niedersachsen offen für digital gestützte Ersteinschätzung.
Selbsthilfeorganisationen können ihre Anträge auf eine Projektförderung bei der TK in Hessen einreichen.
74 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger könnten sich vorstellen, eine medizinische Ersteinschätzung zu nutzen.
TK-Umfrage: Jeder Dritte in Sachsen-Anhalt hat Schwierigkeiten bei der Arztsuche.