Zukunft der ambulanten Versorgung
38 Prozent der Menschen in Schleswig-Holstein erleben die Zusammenarbeit bei medizinischen Behandlungen als nicht optimal.
TK-Umfrage in Hamburg: Zusammenarbeit bei medizinischen Behandlungen läuft oft nicht reibungslos.
Maren Puttfarcken erklärt, warum der Rettungsdienst bei einer Reform der Notfallversorgung mitbedacht werden muss.
Bei Schlaganfällen kommt es nicht nur auf die Zeit an.
TK-Umfrage: Zusammenarbeit bei medizinischen Behandlungen lief für 38 Prozent nicht wie gewünscht.
Themenspezial
Wie lässt sich die Finanzierung von Gesundheit zukunftssicher aufstellen?
Bei jeder und jedem Dritten an Saar, Rhein und Main lief Zusammenarbeit zwischen medizinischen Institutionen nicht wie gewünscht.
Laut einer TK-Umfrage lief bei medizinischen Behandlungen die Zusammenarbeit nicht wie gewünscht.
Umfrage: Auch bei Regionalen Gesundheitszentren (RGZ) gilt Bedarf vor Struktur.
Die Chancen der personalisierten Medizin nutzen und dadurch Risiken minimieren.
Neues Angebot für Behandlung von Varizen in Schleswig-Holstein.
Viele Darmkrebserkrankte gehen nicht in spezialisierte Darmkrebszentren.
Laut einer TK-Umfrage in Rheinland-Pfalz gehen mehr als jeder Zweite bei akuten Beschwerden in die Notaufnahme.
TK-Umfrage in Hamburg: Notaufnahme oft erste Anlaufstelle bei akuten Beschwerden.
TK-Umfrage zur Notfallversorgung in Schleswig-Holstein zeigt Verhalten der Menschen im Notfall.
TK-Umfrage: Männer gehen in Notaufnahme, Frauen warten auf den nächsten Arzttermin.
Notfallreform: Notwendige Strukturreform gezielt nachbessern und zügig umsetzen.
Die TK fordert eine zukunftsfeste Notfallversorgung in Hamburg.
Rund 138.000 aus anderen Bundesländern kamen zur Klinikbehandlung nach Baden-Württemberg.
Orthopädische Eingriffe sind oft unnötig - Zweitmeinung prüft den OP-Bedarf.
Erik Bodendieck: Mehr Unterstützung in der Versorgung durch Physician Assistants.