Zukunft der ambulanten Versorgung
Faire Regeln bei Ersteinschätzung und Terminvergabe: Die Orientierung am medizinischen Bedarf sollte im Vordergrund stehen.
Terminprobleme: Beim Facharzt wartet jeder Zweite mehr als vier Wochen.
Facharzttermine: 56 Prozent der gesetzlich Versicherten warten länger als vier Wochen.
Die zukünftige Bedeutung des Telenotarztdienstes für Rheinland-Pfalz.
Jede:r Vierte hat Schwierigkeiten, die passende Arztpraxis zu finden.
Ein Kommentar von Sören Schmidt-Bodenstein zur Primärversorgung.
Großes Aufgabenspektrum im Fachzentrum Krankenhaus und Reha
Maren Puttfarcken erklärt den Einfluss von Gesundheitskompetenz auf die Notfallversorgung.
TK-Vorstandsvorsitzender Dr. Jens Baas äußert sich zum Terminservice - und Versorgungsgesetz (TSVG).
AU-Datenauswertung der Techniker Krankenkasse Sachsen: Krankenstand in Sachsen leicht gesunken.
30 Prozent der Norddeutschen haben Schwierigkeiten bei der Arztsuche.
Modellvorhaben nach Paragraph 64b: Neue Wege in der psychiatrischen Versorgung.
58 Prozent der Norddeutschen könnte sich vorstellen, eine digitale medizinische Ersteinschätzung zu nutzen.
Der Krankenstand in RLP ist leicht gesunken, liegt aber über dem Bundesschnitt.
Vorteile für alle Beteiligten: Ambulantisierung voranbringen.
Der Krankenstand in Baden-Württemberg ist leicht gesunken.
TK-Umfrage: Zweidrittel der Niedersachsen offen für digital gestützte Ersteinschätzung.
Selbsthilfeorganisationen können ihre Anträge auf eine Projektförderung bei der TK in Hessen einreichen.
Um Mangelernährung gezielt zu behandeln, hat die TK einen Qualitätsvertrag mit dem Israelitischen Krankenhaus Hamburg geschlossen.
74 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger könnten sich vorstellen, eine medizinische Ersteinschätzung zu nutzen.