Zukunft der ambulanten Versorgung
Bei jeder und jedem Dritten an Saar, Rhein und Main lief Zusammenarbeit zwischen medizinischen Institutionen nicht wie gewünscht.
Laut einer TK-Umfrage lief bei medizinischen Behandlungen die Zusammenarbeit nicht wie gewünscht.
Umfrage: Auch bei Regionalen Gesundheitszentren (RGZ) gilt Bedarf vor Struktur.
Die Chancen der personalisierten Medizin nutzen und dadurch Risiken minimieren.
Neues Angebot für Behandlung von Varizen in Schleswig-Holstein.
Viele Darmkrebserkrankte gehen nicht in spezialisierte Darmkrebszentren.
Laut einer TK-Umfrage in Rheinland-Pfalz gehen mehr als jeder Zweite bei akuten Beschwerden in die Notaufnahme.
TK-Umfrage in Hamburg: Notaufnahme oft erste Anlaufstelle bei akuten Beschwerden.
TK-Umfrage zur Notfallversorgung in Schleswig-Holstein zeigt Verhalten der Menschen im Notfall.
TK-Umfrage: Männer gehen in Notaufnahme, Frauen warten auf den nächsten Arzttermin.
Notfallreform: Notwendige Strukturreform gezielt nachbessern und zügig umsetzen.
Die TK fordert eine zukunftsfeste Notfallversorgung in Hamburg.
Rund 138.000 aus anderen Bundesländern kamen zur Klinikbehandlung nach Baden-Württemberg.
Orthopädische Eingriffe sind oft unnötig - Zweitmeinung prüft den OP-Bedarf.
Erik Bodendieck: Mehr Unterstützung in der Versorgung durch Physician Assistants.
Die FIAT-Studie untersucht einen neuen Behandlungsansatz für Kinder und Jugendliche mit Magersucht.
Mehr Endometriose-Diagnosen in NRW: bessere Diagnostik und größeres Bewusstsein für die Erkrankung.
Dr. med. Petra Degenhardt, Chefärztin am Klinikum Westbrandenburg, im Audio-Gespräch.
Wie kommen die Thüringerinnen und Thüringer in angemessener Zeit in die richtige Praxis? Guido Dressel kommentiert.
Medizinische Ersteinschätzung: Wann wird welcher Arzt gebraucht?