Zukunft der ambulanten Versorgung
Maren Puttfarcken erklärt, warum der Rettungsdienst bei einer Reform der Notfallversorgung mitbedacht werden muss.
TK-Umfrage in Hamburg: Notaufnahme oft erste Anlaufstelle bei akuten Beschwerden.
Die TK fordert eine zukunftsfeste Notfallversorgung in Hamburg.
Endometriose: Immer mehr Hamburgerinnen erhalten Diagnose.
TK-Umfrage in Hamburg: Jeder Vierte wartet mehrere Monate auf einen Termin beim Facharzt.
Themenspezial
Wie lässt sich die Finanzierung von Gesundheit zukunftssicher aufstellen?
Zur Sache: Einfacher Zugang, faire Terminvergabe.
Maren Puttfarcken erklärt den Einfluss von Gesundheitskompetenz auf die Notfallversorgung.
Um Mangelernährung gezielt zu behandeln, hat die TK einen Qualitätsvertrag mit dem Israelitischen Krankenhaus Hamburg geschlossen.
74 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger könnten sich vorstellen, eine medizinische Ersteinschätzung zu nutzen.
Ein neuer Vertrag von TK und UKE, der Sporttherapie für krebskranke Kinder bereits während des Klinikaufenthaltes ermöglicht.
Dr. Sebastian Wirtz erklärt, welche Maßnahmen in Hamburg ergriffen werden müssen, um die Behandlung von Sepsis zu verbessern.
Das ReBBZ Altona gab Einblick in die Versorgung von Kindern und Jugendlichen im Projekt "DreiFürEins".
Vor einem geplanten Eingriff sollte eine Zweitmeinung eingeholt werden.
Versicherte von TK und BARMER profitieren von IMST an der Asklepios Klinik St. Georg.
Wie kann die ambulante Versorgung besser koordiniert und Ärztinnen und Ärzte stärker entlastet werden?
Mit 333 gemeldeten Behandlungsfehlern wurde 2024 in Hamburg ein Höchststand erreicht.
333 TK-Versicherte haben im Jahr 2024 einen ärztlichen Fehler gemeldet.
Im Projekt "DreiFürEins" wird die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gefördert.
Ein neues Geburtshilfekonzept in den Hamburger Asklepios Kliniken bietet zusätzliche Leistungen für Schwangere.
Der Qualitätsvertrag der TK und der Helios ENDO-Klinik Hamburg soll eine noch bessere Versorgung nach einer Operation ermöglichen.