Dresden, 5. Februar 2026. Die erwerbstätigen Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK) in Sachsen waren 2025 im Durchschnitt etwas kürzer krankgeschrieben als in den Jahren zuvor. Der Krankenstand betrug 4,95 Prozent und lag damit unter dem Vorjahreswert von 5,08 Prozent. Das teilt die TK mit Verweis auf aktuelle Auswertungen mit.

Im Durchschnitt fehlte eine TK-versicherte Erwerbsperson in Sachsen im letzten Jahr 18,1 Tage wegen Krankheit am Arbeitsplatz. Die sächsischen TK-versicherten Erwerbstätigen hatten damit weniger Krankheitstage als der Bundesdurchschnitt, der bei 18,6 Fehltagen lag. In den Vorjahren waren es in Sachsen noch 18,6 (2024) beziehungsweise 19 Tage (2023) gewesen. Die meisten Fehlzeiten je Erwerbsperson verursachten im vergangenen Jahr Erkältungskrankheiten mit 4,6 Fehltagen. Danach folgen psychische Diagnosen mit durchschnittlich 3,7 Fehltagen und Muskel-Skelett-Erkrankungen mit 2,2 Fehltagen.

Hinweis für die Redaktion

Die Zahlen stammen aus den Vorabdaten des TK-Gesundheitsreports 2026. Grundlage dafür bilden die rund 6,2 Millionen bei der TK versicherten Erwerbstätigen (Berufstätige und ALG 1-Empfängerinnen und Empfänger) - in Sachsen sind es rund 115.000, Stand: Januar 2026.