Dresden, 11. September 2026. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden und die Techniker Krankenkasse (TK) setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit für weitere zwei Jahre fort. Gemeinsames Ziel ist es, gesundheitsfördernde Perspektiven dauerhaft in den Strukturen und Prozessen der Hochschule zu verankern.

Maßnahmen richten sich an gesamte Hochschulgemeinschaft

Von der Kooperation sollen alle Hochschulangehörigen profitieren - Verwaltungsmitarbeitende, Lehrende, Forschende und Studierende gleichermaßen. Dafür werden die Vernetzung innerhalb der Hochschule gestärkt und gesundheitsfördernde Angebote entwickelt, die sich unkompliziert in den Studien-, Forschungs- und Arbeitsalltag integrieren lassen. Neben der individuellen Stärkung von Gesundheitskompetenzen liegt ein besonderer Fokus auf niedrigschwelligen Maßnahmen und gesundheitsförderlichen Rahmenbedingungen. 

Gesundheit als gemeinsame Verantwortung

"Die Verlängerung unserer Kooperation unterstreicht die strategische Bedeutung von Gesundheit für die Zukunft der HTW Dresden. Zugleich zeigt sie: Gesundheit ist eine gemeinsame Verantwortung", sagt der Kanzler der HTW Dresden, Alexander E. Müller. Roy Hadamietz, Teamleiter Hochschulteam Sachsen bei der TK, ergänzt: "Als Gesundheitspartner der Studierenden ist es der Techniker Krankenkasse wichtig, Gesundheitskompetenz frühzeitig und unmittelbar im Studienalltag zu stärken. Mit der Förderung des Hochschulgesundheitsmanagements unterstützen wir Hochschulen dabei, Strukturen zu schaffen, die Studierende, Lehrende und Mitarbeitende gleichermaßen erreichen."

Gesundheitsförderung beeinflusst Studienerfolg und stärkt Hochschulprofil

Hochschulen sind zentrale Lebens-, Lern- und Arbeitsorte. Hier stellen junge Menschen und Beschäftigte wichtige Weichen für ihre persönliche und berufliche Zukunft. Wird Gesundheit von Beginn an als selbstverständlicher Bestandteil von Studium, Forschung und Arbeit mitgedacht, kann dies nicht nur die individuelle Gesundheit und das Wohlbefinden stärken. Auch Studienerfolg, Innovationskraft und die Attraktivität der Hochschule als Lebens- und Arbeitsort können davon profitieren.

Mit dem weiteren Ausbau gesundheitsfördernder Strukturen wollen die HTW Dresden und die TK dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für die gesamte Hochschulgemeinschaft nachhaltig zu verbessern.