Nationale Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft 2026
Artikel aus Mecklenburg-Vorpommern
Die TK macht sich als Gesundheitspartnerin dafür stark, dass alle Menschen von den Möglichkeiten digitaler Versorgungsleistungen, KI-gestützter Prävention und smarten Services profitieren.
Die Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft ist der Treffpunkt für alle, die gemeinsam die Zukunft des Gesundheitswesens in Mecklenburg-Vorpommerns gestalten. Die Techniker Krankenkasse ist in diesem Jahr als Premiumpartnerin mit zahlreichen aktiven Beiträgen auf den Bühnen der Konferenz dabei. Bereits am ersten Tag des Kongresses widmen sich Fachleute der Verknüpfung von Gesundheitswirtschaft und Gesundheitsförderung.
Gesundheitsförderung und Gesundheitswirtschaft verzahnen
Am 11. Juni ab 11 Uhr diskutieren Expertinnen und Experten über die Verbindung von Gesundheitswirtschaft und Gesundheitsförderung sowie die Möglichkeiten für eine flächendeckend bessere Gesundheitsförderung in unserem Bundesland.
Die Protagonistinnen und Protagonisten sind:
- Heinz-Wilhelm Esser, Fernsehmoderator und Facharzt
- Stefanie Drese, Ministerin für Gesundheit, Soziales und Sport Mecklenburg-Vorpommern
- Christine Klingohr, gesundheitspolitische Sprecherin SPD-Fraktion Mecklenburg-Vorpommern
- Daniel Cardinal, Geschäftsbereichsleiter Techniker Krankenkasse
- Dr. Gisela Nellessen-Martens, Geschäftsführerin Bundesvereinigung Gesundheitsförderung und Prävention e.V.
Die Zuhörerinnen und Zuhörer erwarten spannende Einblicke in den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, politische Maßnahmen für eine stärkere Gesundheitsförderung in unserem Bundesland sowie smarte Ansätze, um Versorgung und Gesundheitsförderung zu verzahnen. Abgerundet wird das Format durch die Moderatorin von Journalist Jürgen Zurheide, der auch die Diskussionsrunde leitet.
TK-Position für mehr Gesundheitsförderung
Die Landesregierung sollte in der nächsten Legislaturperiode stärkere Impulse für Gesundheitsförderung und Prävention in Mecklenburg-Vorpommern setzen. Damit dies gelingt, haben wir drei Ansatzpunkte identifiziert.
- "Health in All Policies" als landespolitisches Leitprinzip etablieren
- Empowerment stärken
- digitale Gesundheitskompetenz bei Patienten und Leistungserbringerinnen fördern