Gesundheitsstudien
Thüringerinnen und Thüringer waren 2025 weniger krankgeschrieben, der Krankenstand bleibt auf hohem Niveau.
Infektionskrankheiten in Thüringen 2025 – eine Vielzahl wäre durch Impfung vermeidbar.
Thüringerinnen und Thüringer waren dieses Jahres weniger krankgeschrieben als im Vorjahreszeitraum.
Dr. Bettina Naumann spricht im Interview übers Impfen, fehlende Daten und nötige digitale Vernetzung.
Gesundheitsministerin Katharina Schenk erklärt, wieso sie beim Thema Impfschutz in Thüringen Handlungsbedarf sieht.
Themenspezial
Ob Finanzierung, der Zugang zur medizinischen Versorgung oder Pflege: Die Herausforderungen in der Gesundheitspolitik sind groß. Wie sind sie zu lösen? Die Forderungen der TK.
"Bei uns lassen sich Menschen impfen, die keinen Hausarzt haben", sagt Apothekeninhaber Dr. Christian Wegner.
Wie erhöhen wir Impfquoten in Thüringen und schließen Impflücken? Das war Thema der Weimarer Gesprächen 2025..
Medienkompetenz ist Gesundheitsschutz - TK unterstützt Thüringer Medienscouts.
Eine Psychologin erklärt im Podcast, wieso Menschen sich impfen lassen oder eben auch nicht.
Bildungsministerium und TK machen Thüringer Schulen stark für den Umgang mit (Cyber-)Mobbing.
Gemeinsam gegen (Cyber-)Mobbing: Bereits 150 Thüringer Schulen weitergebildet.
Die Thüringerinnen und Thüringer waren im ersten Halbjahr 10,8 Tage krankgeschrieben.
Thüringer Hochschulen gemeinsam für Gesundheitsförderung und klimabewusstes Handeln.
FSME: Die Impfquote in Thüringen sinkt.
Eine Psychologin erklärt im Podcast, wie es funktioniert, Kinder vor Sucht zu schützen.
Evaluierte Angebote sollten bei der Medienbildung von Kindern und Jugendlichen Standard werden, findet Guido Dressel.
Katy Gillner erzählt im Interview, warum Medienkompetenz eine Kulturtechnik neben Lesen, Schreiben und Rechnen werden sollte.
Jochen Fasco spricht über die Herausforderung, junge Menschen bei einem kritischen Umgang mit der digitalen Welt zu unterstützen.
FSME in Thüringen: Risikogebiete nehmen zu, Impfquoten stagnieren.
"Wichtig ist, die Informationen dort zur Verfügung zu stellen, wo die Menschen sind", sagt Dr. Sarah Eitze im Interview.