Zukunft der Arzneimittelversorgung
Die Medikamentenlager sind gut gefüllt - 99 Prozent der Medikamente sind sofort verfügbar.
Bayern: Eine halbe Milliarde Euro Einsparpotenzial durch Arzneimittelpreise auf internationalem Niveau.
In Mecklenburg-Vorpommern besteht ein Einsparpotenzial von 91,7 Millionen Euro an Arzneimittelausgaben.
Laut dem TK-Landesvertretungsleiter Jörn Simon sind in RLP bei Arzneimitteln Einsparungen von 209 Millionen Euro möglich.
Die TK sieht Einsparpotenzial bei Arzneimitteln im Südwesten in Höhe von 456 Millionen Euro pro Jahr.
In Bremen besteht ein Einsparpotenzial von 25 Millionen Euro an Arzneimittelausgaben.
Medikamentenausgaben in Berlin könnten gesenkt werden.
Medikamentenausgaben in Brandenburg könnten deutlich gesenkt werden.
Überteuerte Arzneimittel belasten die Beitragszahlenden auch in Schleswig-Holstein.
Eine Anpassung an internationale Preise birgt ein Milliarden-Einsparpotenzial bei Arzneimitteln.
Arzneimittel: Explodierende Kosten vs. geringer Innovationsgrad.
TK veröffentlicht Lieferklima-Report 2025 - Arzneimittel-Lager gut gefüllt.
Die Grippe-Impfquote in Mecklenburg-Vorpommern ist weiter rückläufig.
So viele Arzneimittelverordnungen wie noch nie in Niedersachsen.
Grippe-Impfquote sinkt zum dritten Mal in Folge - Bayern auf dem vorletzten Platz.
TK schließt erstmals Arzneimittel-Rabattverträge mit Umweltbonus.
Die Grippe-Impfquote im Land Bremen ist weiter rückläufig.
TK-Auswertung: So wenige Grippeimpfungen wie vor der Pandemie.
Rekordhoch bei verordneter Arznei in Thüringen, besonders viele Herz-Kreislauf-Medikamente.
Die Zahl der verordneten Medikamente steigt im Saarland auf ein Rekordhoch.