Gesundheitspolitik im Fokus
Die Thüringerinnen und Thüringer sind offen für nötige Veränderungen der Klinikstruktur.
Thüringer Krankenhäuser bei Digitalisierung um 26 Prozent verbessert - Nutzen von 111,5 Millionen Euro Fördermitteln bewertet.
Neue Hoffnung für chronisch Schmerzgeplagte: Besonderes Behandlungskonzept startet am Uniklinikum Jena.
Rekordhoch bei verordneter Arznei in Thüringen, besonders viele Herz-Kreislauf-Medikamente.
Gesundheitsministerin Katharina Schenk erklärt, wieso sie beim Thema Impfschutz in Thüringen Handlungsbedarf sieht.
"Bei uns lassen sich Menschen impfen, die keinen Hausarzt haben", sagt Apothekeninhaber Dr. Christian Wegner.
Dr. Bettina Naumann spricht im Interview übers Impfen, fehlende Daten und nötige digitale Vernetzung.
Wie erhöhen wir Impfquoten in Thüringen und schließen Impflücken? Das war Thema der Weimarer Gesprächen 2025..
Medienkompetenz ist Gesundheitsschutz - TK unterstützt Thüringer Medienscouts.
Eine Psychologin erklärt im Podcast, wieso Menschen sich impfen lassen oder eben auch nicht.
Bildungsministerium und TK machen Thüringer Schulen stark für den Umgang mit (Cyber-)Mobbing.
Gemeinsam gegen (Cyber-)Mobbing: Bereits 150 Thüringer Schulen weitergebildet.
Die Thüringerinnen und Thüringer waren im ersten Halbjahr 10,8 Tage krankgeschrieben.
Hormonelle Verhütung: Immer weniger Thüringerinnen nehmen die Pille.
Wie digitale medizinische Ersteinschätzung schon jetzt in der Praxis funktioniert.
Organspende in Thüringen: 277 Menschen stehen auf Warteliste, Online-Register hilft im Ernstfall.
Angehörige bleiben größter Pflegedienst - besonders in Sonneberg, Hildburghausen und dem Saale-Holzland-Kreis.
"Intelligentes Datenmanagement wird in Zukunft nur mit der ePA funktionieren", sagt Orlando Guntinas-Lichius.
Die ePA wird die Gesundheitsversorgung entscheidend voranbringen, meint Guido Dressel.
Vorsitzender des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Thüringen: "Die Patientinnen und Patienten fragen, wann es bei uns losgeht"