Zukunft der ambulanten Versorgung
Maren Puttfarcken erklärt, warum der Rettungsdienst bei einer Reform der Notfallversorgung mitbedacht werden muss.
Bei Schlaganfällen kommt es nicht nur auf die Zeit an.
Umfrage: Auch bei Regionalen Gesundheitszentren (RGZ) gilt Bedarf vor Struktur.
Die Chancen der personalisierten Medizin nutzen und dadurch Risiken minimieren.
Viele Darmkrebserkrankte gehen nicht in spezialisierte Darmkrebszentren.
TK-Umfrage in Hamburg: Notaufnahme oft erste Anlaufstelle bei akuten Beschwerden.
TK-Umfrage zur Notfallversorgung in Schleswig-Holstein zeigt Verhalten der Menschen im Notfall.
Die TK fordert eine zukunftsfeste Notfallversorgung in Hamburg.
Rund 138.000 aus anderen Bundesländern kamen zur Klinikbehandlung nach Baden-Württemberg.
Dr. med. Petra Degenhardt, Chefärztin am Klinikum Westbrandenburg, im Audio-Gespräch.
TK-Chef Baas äußert sich zum KHAG: ”Krankenhausqualität muss im Zentrum stehen - Länder müssen die Reform mit Leben füllen”
Mehr als 5.800 TK-versicherte Frauen in Niedersachsen von Endometriose betroffen.
Der TK-Geburtenreport liefert konkrete Ansatzpunkte für eine verbesserte Schwangerenvorsorge.
Mangelernährung erkennen und beheben - UKJ und TK schließen Qualitätsvertrag.
TK-Chef Baas äußert sich zum KHAG: ”Massive Ausnahmen schwächen die Reform - der Ball liegt nun bei den Ländern.”
Großes Aufgabenspektrum im Fachzentrum Krankenhaus und Reha
Maren Puttfarcken erklärt den Einfluss von Gesundheitskompetenz auf die Notfallversorgung.
Modellvorhaben nach Paragraph 64b: Neue Wege in der psychiatrischen Versorgung.
Um Mangelernährung gezielt zu behandeln, hat die TK einen Qualitätsvertrag mit dem Israelitischen Krankenhaus Hamburg geschlossen.
Ein gesunder Start ins Leben.