Gesundheitspolitik im Fokus
2024 wurden TK-versicherten Erwerbstägigen in Baden-Württemberg so viele Herzmedikamente verschrieben wie noch nie.
Der Krankenstand unter den Pflegekräften in Mecklenburg-Vorpommern bleibt auf einem hohen Niveau.
Interview mit Dr. Wolfgang Ritter zu zehn Jahre Famulaturförderung: "Ich denke, die Bilanz kann sich sehen lassen."
Wir feiern zehn Jahre Famulatur-Förderung: Von der Hausarzt-Famulatur zur Landärztin.
TUM4Health: Die Technische Universität München zeigt Exzellenz in Sachen Studierendengesundheit.
Angehörige bleiben größter Pflegedienst - besonders in Sonneberg, Hildburghausen und dem Saale-Holzland-Kreis.
Berlins Gesundheitssenatorin Dr. Ina Czyborra spricht im Audio-Interview über die Herausforderungen der Krankenhausreform.
Zur geplanten Holding des Klinikums Darmstadt und des Agaplesion Elisabethenstifts Darmstadt liegt jetzt ein Businessplan vor.
333 TK-Versicherte haben im Jahr 2024 einen ärztlichen Fehler gemeldet.
Die Fehlzeiten bei Pflegekräften lagen in Sachsen-Anhalt erneut über dem Bundeswert.
Fehltage bei saarländischen Pflegekräften gehen zurück - bleiben aber auf hohem Niveau.
Pflegefachpersonen in Hamburg sind häufiger krankgeschrieben als Menschen, die in anderen Berufsgruppen arbeiten.
Zum Tag der Pflegenden: Krankenstand leicht gesunken - Pflegekräfte mit überdurchschnittlich vielen Fehltagen
Verdacht auf Behandlungsfehler - TK-Versicherte in NRW melden 1.687 Fälle.
Netzgänger 3.0: Ein Peer-to-Peer-Projekt fördert die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen in Bayern.
"Wir müssen den Eltern die Ängste nehmen und ihre Kinder aufklären", sagt Patrick Hey im Gespräch über Medienkonsum in Familien.
Die Zahl der gemeldeten Behandlungsfehler im Land Bremen ist gestiegen.
Nicht nur in Baden-Württemberg ist die Kassenärztliche Vereinigung für die Sicherstellung der Versorgung verantwortlich.
Die Verordnung von Herzkreislauf-Medikamenten hat in Rheinland-Pfalz einen Höchststand erreicht.
TK-Chef Dr. Jens Baas: "Vor dem Kabinett liegt die große Aufgabe, die Beiträge für die Krankenversicherung zu stabilisieren."